' Ja , ja : ' Ja , ja : Du musst nur ! ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . - - - - - - - - . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : .in Tag in Uschenen .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . .in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . 141 141 Harmonie 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . 71 176 Exemplare . 9. September 1988 , bei Tagesanbruch 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Aber Seffi war ein Dickkopf ! Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Allgemeine Angaben Adressänderungen : Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . zu sprechen . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Anzeigenleiter : Anzeigenleiter : Albert Signer . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet ' Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Ausgewogen und ruhig . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Basta . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Beglaubigte Auflage : Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - - - - - . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... Da gibt es nichts anderes . Da gibt es nichts anderes . Basta . Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; Den nächsten Versuch wagen . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - - - und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium ! Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Der Überhang tritt betonter hervor . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Du musst nur ! Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Eine eher scherzhafte Antwort ; Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Einer von ihnen muss Wisel sein . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : - - - - - - - Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Heute sind die Götter mit uns : Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Ich fühle mich gut . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Ich habe nichts unternommen ; Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Ich muss die Hütte erreichen . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . In den Wänden von In den Wänden von Uschenen In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Inhalt : Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet ' Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Lachen tut gut ! Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Material : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Mein Schimpfen verhallt ungehört : Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Meine Brille ? Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Michel Piola , Vernier Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Michel Ziegenhagen , Lausanne Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Mir bricht der Schweiss aus : Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Mir lag daran anzukommen . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Nie mehr ! Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet ' Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . PAD Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Pause . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Peter Donatsch , Mastrils Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . Photo Markus Stähet ' Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Piz Platta im Oberhalbstein Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Samstag , 10. September 1988 : Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Schon Bern . Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Somit gibt es nur eines : Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . nenne . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium ! Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . Umschlagbild : Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit gibt ! ) , sondern auch als Menschen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) Und wisst ihr , warum ? Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet ' Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : Unwahrscheinliches Glück : Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : - - - - - - und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Vergebene Mühe : Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Verrückt oder ahnungslos ? Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A Visionen tauchen in mir auf : Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . zu sprechen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; Von der Hütte immer noch keine Spur . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Wieder aufsteigen ? Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? gegeben haben . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - - - - Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - - . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . auf PTT-Formular 257.04 . auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : das Rheinwaldhorn . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! ebenso halten es andere Genfer Clubs . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . es wird heute schön werden . es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . iweimal Rheinwaldhorn iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . jngspitz-Nordostwand direkt jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . meine Faulheit besorgte den Rest . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium ! nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : reiner Reflex . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Über die Nordostflanke zum Luegboden Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?