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2021-12-01 01:19:40 +08:00

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' Ja , ja :
' Ja , ja : Du musst nur !
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
( Achtung , Achtung !
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
( Dies hier ist halt meine Braut ! )
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
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( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
( Weg der Jugend )
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
,Du musst nur ...
,Du musst nur ... ' Ja , ja :
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
- ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
- Weg der Erinnerungen
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz )
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr .
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
- Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
.... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
.in Tag in Uschenen
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend )
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
.in Tag in Uschenen Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
141
141 Harmonie
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
71 176 Exemplare .
9. September 1988 , bei Tagesanbruch
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ...
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
<Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
<Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
<Das gibt es nicht .
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
<Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
<Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
<He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
<Hinunterschauen , nie !
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
<Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
<Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
<Salü , alter Geselle ! )
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
<Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
<Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
<Seil geben ! )
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
<Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
<Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
<Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
<Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
<lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
<lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
<ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
A
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Aber , o weh :
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
Aber Seffi war ein Dickkopf !
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
Aber heute ?
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Aber nichts dergleichen :
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild :
Albert Schmidt , Engi ( GL )
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus )
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat .
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Albert Signer .
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 .
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Alle Rechte vorbehalten .
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet .
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge :
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt .
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung .
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage :
Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Alles Rufen nützt nichts :
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Alles ist grau und unscharf .
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
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Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
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Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Anzeigenleiter :
Anzeigenleiter : Albert Signer .
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 .
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Ausgewogen und ruhig .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Basta .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Beglaubigte Auflage :
Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt .
Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung .
Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage :
Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Blick au .
Blick au . __ .
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
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Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 .
Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! )
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
Da gibt es nichts anderes .
Da gibt es nichts anderes . Basta .
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild :
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) .
Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) .
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen :
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 .
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! )
Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt :
Dann auch das Bschüttigütti .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Das Programm wird nicht gestutzt .
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
Den nächsten Versuch wagen .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Der Gr .
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Der Überhang tritt betonter hervor .
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus )
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat .
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen .
Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck :
Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten .
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Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt .
Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung .
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Die Drohung der Bergschründe :
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung .
Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage :
Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO )
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ...
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Diese falschen Prediger !
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen .
Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck :
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Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet .
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Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage :
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Diesmal muss ich reagieren ;
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Dring ... dring ...
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 .
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
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Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen :
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Du musst nur !
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Ein Schrei :
Ein Schrei : <Seil geben ! )
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Ein mühelos revidiertes Urteil .
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Ein strahlender Augustmorgen .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Ein verzweifelter Entschluss :
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Eine eher scherzhafte Antwort ;
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Einer von ihnen muss Wisel sein .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Er hat es so gewollt :
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
Er muss mir fortgerutscht sein .
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen :
Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Erster Akt
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Erster Angriff
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre .
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison .
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Es geht zum Galenjoch :
Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Es gelang ihm , sich zu befreien .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Es heisst sich sputen !
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen . Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Es ist 11 Uhr vormittags .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Es ist beinahe windstill .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Es ist wirklich Daniel !
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) .
Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) .
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Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski !
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden . Bei der Abfahrt sind die beiden mutigen Gesellen offenbar ihrer eigenen Spur auf etwa zehn Zentimeter genau gefolgt , denn André stürzte in dasselbe Loch und hing dort an seinen quer in der Spalte verklemmten Ski ! Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter :
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo :
François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
Für das Wochenende vom 28./29 .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Für einige Zeit war das Nadelhorn , das seine Besucher so unliebenswürdig empfangen hatte , kein Thema mehr . Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison .
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Geladene Gäste haben gut lachen !
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns . Die linke Hand hakt sich hier an den Kanten fester abgespaltener Blöcke ein , während die Beine flink ein viermal schuhbreites Gesims entlang eilen .
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
George holt mich ab .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Gesagt , getan .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten . Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Glück ?
Glück ? Sicherlich .
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Glücklich sind die Ahnungslosen !
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 .
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Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats .
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Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) :
Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 . Anzeigenleiter : Albert Signer . Druck und Expedition Stämpfli + Cie AG , Postfach , 3001 Bern , Telefax 031/240435 , Postscheck 30-169-8 . Erscheinungsweise Monatsbulletin in der zweiten Monatshälfte , Quartalsheft in der zweiten Hälfte des letzten Quartalsmonats . Blick vom Hochland auf die Gipfel der Cordillera Blanca ( Peru ) Photo : Daniel Santschi , Solothurn 102 Michel Ziegenhagen Ein Berg der Überraschungen 114 Michel Marthaler Die penninischen Decken in den Walliser Alpen Preis Abonnementspreise ( Nichtmitglieder ) für Monatsbulletin und Quartalsheft zusammen ( separates Abonnement nicht möglich ) : Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
Hanspeter Sigrist , Oberbalm
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend )
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
Hanspeter Sigrist , Oberbalm In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Harmonie
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
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Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Heute geht es recht gut .
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Heute sind die Götter mit uns :
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht . Beim Einhängen der blauen fixen Schlinge bin ich aber instabil und brauche deshalb viel Kraft . Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Hinaus , und schnell !
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten . Es war der <Altar-stein> , ein Block , der dem Spaziergänger die überhängende Seite zeigt , über seinen Buckel bis unter den Oberrand hinauf aber leicht zu besteigen ist . Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Ich fühle mich gut .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Ich hab's ja immer gesagt :
Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen . Doch das wäre eine zu weitgehende Interpretation . Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Ich habe nichts unternommen ;
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines :
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Ich hingegen folge dem Bach talauswärts , in der Hoffnung , noch auf eine schmälere Stelle zu treffen . Das erweist sich jedoch als Irrtum , da neue Zuflüsse das Gewässer nur noch verbreitern . Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Ich muss die Hütte erreichen .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Ich schaue nach vorn .
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ;
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Ich war ganz einfach eine Sekunde lang wie erstarrt , und jetzt ist es zu spät , um noch irgend etwas zu versuchen . Als ich mich später an diesen Sturz erinnerte , kam mir der Gedanke , die Vorstellung der Trennung von Körper und Seele im Augenblick des Todes könnte in solchen Augenblicken entstanden sein . Ein letzter Stoss , heftiger als die vorhergehenden , setzt dem Fall ein Ende . Ein schmales , aus der talseitigen Wand vorspringendes Eisbankett beendet den Sturz ; wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen !
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf . Beinahe wäre ickeingeschla-fen ! Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten .
Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen . Ein kurzes Nachfassen und ich habe ihn richtig in der Hand . Die Traverse hat begonnen und muss jetzt noch konzentriert zu Ende geführt werden - bis an das vordere Dachende . Einhängen des letzten Hakens und ein entschlossener weiter Zug an den Ausstiegsgriff . Die letzten Sonnenstrahlen und die freundliche Sicherungshilfe von Ernst Müller - er ist alleine hier oben unterwegs - erlauben uns sogar noch , den Quergang ein zweites Mal zu klettern , dabei einige Bilder zu machen und den schönen Moment noch etwas auszukosten . In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken .
Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte . Dabei Messen sich öfters gute Lebensgefühle , die in schwierigen Zeiten um so seltener werden , wieder erwecken . Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort .
In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt .
In bester Laune packen wir unsere Sachen zusammen und verabschieden uns von diesem einzigartigen Ort . Die Sonne ist hinter dem Lohner verschwunden , und es wird schnell kalt . Die Bewegung auf dem Abstieg wärmt uns aber bald wieder auf .
In den Schuhen quatscht es .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
In den Wänden von
In den Wänden von Uschenen
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend )
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
In den Wänden von Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert : die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims .
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut . Ich erreiche den Standplatz auf dem Genecand-Gesims . Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild :
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Inhalt :
Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen .
Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck :
Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten .
Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet .
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Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet . Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Jean-Luc wacht :
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter . Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen .
Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen . Es hätte aber mehr gebraucht , um André zu entmutigen , der mit seiner unermüdlichen Unternehmungslust in einem andern Kollegen einen Gefährten fand . Die beiden begaben sich zur Bordierhütte . Am nächsten Tag ereignete sich während der Tour ein äusserst seltener doppelter Zwischenfall . Beim Aufstieg versank der Kollege , der auf dem Riedgletscher voranging , plötzlich , mit den Ski an den Fussen , zur Hälfte in einer Spalte . Es gelang ihm , sich zu befreien . Den Schrecken kann man sich vorstellen . Etwas höher , in der Nähe des Windjochs , musste die Tour dann wegen überreichlicher Neuschneemengen ein Ende finden .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann . Alpinisten pflegen darin Bergbilder aufzuhängen , und da der Eintritt in diesen Raum an keinerlei Formalitäten gebunden ist , lassen sich diese aufbauenden Gemälde im Alltag bei jeder beliebigen Gelegenheit betrachten . Eine Örtlichkeit , wo sich solche Bilder sammeln lassen , ist das Rot Grätli am Gipfelkopf des Grossen Mythen . Die Bilder sind hier dreidimensional , gehen in die Höhe , in einen Himmel , an dem die rote Schweizerfahne flattert , in die Weite , zum Zürichseebecken , zum Alpstein , in die Urner und Unterwaldner Alpen , in die Tiefe , auf die dunkeln Wälder und blühenden Weiden des Alptals , auf den bunt gefleckten , mit Seen geschmückten Talkessel von Schwyz . Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Lachen tut gut !
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger !
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben .
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden . Diese falschen Prediger ! Der Aufstieg zum Dürrenhorn scheint mir ein wenig langweilig , sicher eine Wirkung der Müdigkeit , denn ich beginne zurückzubleiben . Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren . George versucht sein Glück an einer breiten Stelle , wo einige Blöcke im Bachbett ein Springen von Insel zu Insel erlauben sollten .
Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg .
Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan . Doch dafür versperrt uns nun der vom Regen stark angeschwollene Bach den Weiterweg . Den Pfad haben wir längst aus den Augen verloren .
Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen . Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Material :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
Mein lieber Bergfreund Franz hatte hier in seinen Bubenjahren jeweils Gottesdienst gehalten . Die Vision war zu erheiternd , zu erhebend auch , als dass ich sie meinen feinfühligen Seilgefährten hätte vorenthalten können . So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Meine Brille ?
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen : Es ging gewissermassen darum , nach André Berneys Fehlschlag die Herausforderung anzunehmen und der Spur des so früh verstorbenen Gefährten meiner Anfänge wieder zu begegnen . Der Plan interessierte Jean-Luc Amstutz . Für einmal ging es nicht um Kletterei , sondern um reinen Alpinismus . Anfang Oktober stiegen wir zur Bordierhütte auf , bewunderten unterwegs ein kleines , sowohl in seiner Form als auch durch seine Vegetation bemerkenswertes Moränental . Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Michel Piola , Vernier
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO )
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ...
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Michel Ziegenhagen , Lausanne
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre .
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison .
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
Mir bricht der Schweiss aus :
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Mir lag daran anzukommen .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Mir lag daran anzukommen . Die Hütte sollte am nächsten Abend geschlossen werden , und das Winterbuch stand bereits den Besuchern zur Verfügung . Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr .
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ; der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen .
Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ? Das ist möglich , die Treppe scheint uns eher aus Geröll zu bestehen , und der Einstieg beansprucht einige Augenblicke unsere ganze Aufmerksamkeit . Aufgrund der vorherigen Erfahrung nehmen wir den Grat , der darauf zum Hohbergjoch abfällt , ohne Steigeisen in Angriff . Eine etwas heikle Seillänge auf nicht verfestigtem Schnee , immer noch über Eis , veranlasst uns , reuig wieder die Steigeisen hervorzuholen . Liebenswürdige Scherzbolde versichern uns gleich darauf , dass sie zu gar nichts gut sein werden .
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Monatsbulletin Fr. 2.- .
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Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen .
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Mythen .
Mythen folgt .
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf :
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer !
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Mächtig wölbt sich die Wand über mir auf : Hier ist kein Durchkommen mehr für Genusskletterer ! Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen :
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! )
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen .
Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt . Mir tönt eine seiner prächtigen Bemerkungen entgegen : <He , hör mal , ich habe das Seil doch gut gehalten ! ) Ja , und sogar ein bisschen sehr fest , aber es wäre reiner Undank , wollte ich mich beklagen , denn seit meinem Sturz ist höchstens eine halbe Stunde vergangen . Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst . Gleich darauf bestätigt sich diese Verheissung . Doch die auftretenden Gleichgewichtsund Adhäsionsprobleme können uns nicht daran hindern , Gedanken und Blicke über die Grate und Gipfel rings um uns schweifen zu lassen . So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
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Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? )
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras . Hier waren sie in ihrer Gier kaum mehr zu bremsen , und deshalb war die Zeitepoche der Tricouninägel auch diejenige der grossen Grasrouten . <Warum ich euch so erheitert entgegenblicke ? ) Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Nie mehr !
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen .
Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht . Ich denke an den Gleitschirm im Rucksack . Den Schirm aufziehen , ein leichtes Rauschen und Abheben , keine schweren Güferhorn und Rheinwaldhorn , die beiden beherrschenden Gipfel der Adulagruppe Beine mehr , kein böser Rucksack , keine unsichtbaren Schneefallen , die mich in die Tiefe reissen wollen . Auf einmal kriecht es feucht und kalt den Rücken hinauf .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ? Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
PAD
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
Pause .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Peter Donatsch , Mastrils
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen .
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren .
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Photo Markus Stähet '
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück .
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ?
Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel . Die vermeintliche Hütte entpuppt sich als Felsblock und der Holzstoss als ein Haufen von Zaunpfosten , die der Hirt im Herbst hier aufgeschichtet hat . Das Mondlicht verleiht der Landschaft um die Lampertschalp ein ganz eigenes trügerisches , überirdisches Relief . Ich stolpere vorwärts und denke zurück . Kam nicht gleich nach diesem Felsblock die Hütte , als wir im letzten Sommer hier waren ? Der Gedanke gibt mir wieder Kraft für die nächsten hundert Meter .
Piz Platta im Oberhalbstein
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
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Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen :
Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 .
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Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle .
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . )
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet . Der unterste Schuh hat eine Gummisohle . ( Alle drei Schuhe befinden sich im Alpinen Museum in Bern . ) der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
Rechts der Dom .
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Romedi Reinalter , S-chanf
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an .
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist .
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Route <Trumpf-könig> .
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen .
Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch . An der Schlüsselstelle sind wir aber bereits völlig ausgepumpt , chancenlos , den ( Absprung ) von der geraden Linie überhaupt zu wagen . Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Samstag , 10. September 1988 :
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen . Ein Anstieg über brüchiges Gelände führt uns zum obersten , dunklen Turm , der aus rau hem Nummuliten-Sandstein besteht . Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
Schon Bern .
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- .
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ;
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- .
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen :
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 .
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! )
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt :
Schweiz , jährlich Fr. 42.- , Ausland , jährlich Fr. 58.- . Quartalsheft einzeln für SAC-Mitglieder Fr. 7.- , für Nichtmitglieder Fr. 10.- ; Monatsbulletin Fr. 2.- . Allgemeine Angaben Adressänderungen : auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben .
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ;
Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun . Ein Wunsch , der zur allgemeinen Erleichterung erhört wurde . Aber ich habe mich manchmal gefragt , was er wohl gemacht hätte , wenn er einen weniger aktiven Klienten an seinem Seil gehabt hätte . In der Hütte zeigte der Hüttenwart keinerlei Überraschung , als er von unserm Missgeschick hörte , das wir übrigens nicht mit besonderem Stolz erzählt haben . Ihm schien die Sache einleuchtend ; er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit . Dann der Überkreuzer an den winzigen Griff , der nötige Druck auf den Fussen , der Zwischengriff , und - mit etwas Glück - erwische ich den Schlitz mit einem Teil der Fingerspitzen .
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein .
September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen . Der Eindruck , den diese wild-bedrohliche Gebirgswelt auf den Menschen macht , ist wahrhaft erschütternd , und Caspar Hausers eingangs zitierte Schilderung ( vgl. S. 31 ) hätte hier noch vermehrt Gültigkeit . Manch einer , der mit den Bergen nicht so vertraut ist , würde sich an dieser Stelle wohl keinen Schritt mehr weiter wagen . Auf der Wegspur queren wir in die Felsenschlucht . Damit dringen wir in ein Verlies des Gebirges ein . Innert Kürze rücken die uns vorher noch in geräumigem Halbrund umgebenden Wandfluchten bis auf wenige Meter Distanz zusammen .
Sicherlich .
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr .
Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein : Aufbruch vom Einstiegssattel der Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen .
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter .
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben .
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen .
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich :
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
Sie ist sieben oder acht Meter tiefer ( so viel bin auch ich gestürzt ) auf dem Grund des Bergschrundes verschwunden , in einem finstern und unergründlichen , zwischen Eis und Fels gähnenden Trichter . Mir ist als einziges Andenken an sie ein Kratzer auf der Nase geblieben . Auf das Bankett gestützt , muss ich die Ersatzbrille aus der Rucksacktasche holen . Endlich sehe ich klar , aber die Umgebung ist unheimlich : grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden .
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem :
Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen . Ganz besondere Aufmerksamkeit muss in dieser Hinsicht dem Problem eines Sturzes auf den Boden und des möglichen Anpralls gegen eine Besonderheit im Gelände ( z. B. gegen eine Ver-schneidungswand oder von einem Überhang auf eine geneigte Platte ) gewidmet werden . Schliesslich ein letztes , ethisches Problem : die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt . Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ;
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
So bewundern wir mit Vergnügen zwei Seilschaften , die den Westpfeiler der Vorderspitze ersteigen . Es ist eine sehr schöne klassische Route des oberen vierten Schwierigkeitsgrades ; die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin :
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
So hatte ich denn versucht , den blonden , ernsten Buben vor ihr geistiges Auge zu zaubern , wie er , die Kante des Blocks nur gerade mit Kopf und Brust überragend , inmitten eines Meeres silbern aufblitzender Blätter mit ausgebreiteten Armen sein <Gloria in excelsis Deo> in den Wald hineinsang , begleitet vom hellen Gezwitscher der Vögel und dem ernsten Gemurmel bärtiger Tannen . Am Fuss des <Altarsteins> malte ich noch das Kreuz hin : die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich . Sie verlangte , dass der Vordermann abwechslungsweise den einen , dann den andern Strang des Doppelseils in die Hakenreihe einführte , und weil auf den primitiven Zeichnungen weder eine Stehschlinge noch eine Trittleiter zu entdecken war , musste es offensichtlich Aufgabe des Seilzweiten sein , den Kameraden hochzuhis-sen und das Seil so lange strammzuhalten , bis der nächste Haken geschlagen war . Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment !
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen . In der Route « Bschütti-gütti ) ( 10 ) , der schwierigsten Route im Klettergebiet von Üschpnpn Und es ist der richtige Moment ! Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen :
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert .
Sobald wir angekommen waren , den Band durchzublättern und Andres schon sieben Jahre alte Eintragung zu finden , war Sache eines Augenblicks . Melancholische Erinnerung an den verstorbenen Freund , die vergangene Zeit . Ich hatte noch die Möglichkeit , die Geschichte sehr viel weiter zurück zu verfolgen : Auf den in den dreissiger Jahren gefüllten Seiten standen die Namenszüge berühmter Bergführer , Josef Knubel und Franz Lochmatter . Am Sonntagmorgen nahmen wir nach einem langen Umweg über den Riedgletscher den Nordosthang des Galenjochs in Angriff . Als derjenige , der die Tour vorgeschlagen hatte , führte ich die Seilschaft , und Jean-Luc hatte , obgleich er seit ganz kurzer Zeit Berg führerAspirant war , diese Ordnung stillschweigend akzeptiert . Er sollte sehr schnell über das Ausmass meiner Kompetenz belehrt werden , denn eine ordentliche Schicht frischen Schnees hatte den ganzen Hang bedeckt , den Bergschrund verschwinden lassen und über Hunderte von Metern , bis ins Unendliche , alles nivelliert . Misstrauisch tappe ich auf dem steilen Hang voran , prüfe die Schneehöhe dabei mit dem Pickel ;
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt . Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Somit gibt es nur eines :
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Somit gibt es nur eines : hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet . Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren :
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ?
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter .
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört :
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung .
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg .
Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen . Die Augen zusammenkneifen und angestrengt in die Nacht starren : Ist das nicht die Hütte da vorn , dieser dunkle Schatten ? Ich fasse neue Kraft und tappe weiter , lasse mich von einer unsichtbaren Macht in unsichtbare Schneeverwehungen werfen , arbeite mich daraus wieder hervor und stapfe weiter . Mein Schimpfen verhallt ungehört : Pius hat mindestens eine Viertelstunde Vorsprung . Bloss seine Spur , manchmal nur oberflächlich zu sehen , meist aber deutlich ausgeprägt , weist mir den Weg . Erneut bleibe ich stehen und starre ins Dunkel .
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung :
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material :
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang : Bern-Meiringen-Willigen-Rosen-laui , dann Aufstieg zur Engelhornhütte ( 1901 m ) in 1 Std. 30 Min. , von der Hütte 40 Min. bis an den Wandfuss des Kingspitz ( Gipfel 2621 m ) Eröffnung : von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ?
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Susi und Ruedi schauen mich erwartungsvoll an . <Weil ich innerlich soeben das Rad der Zeit etwas zurückgedreht und in Route 13 , am Geissstock , unsern unvergesslichen Altmeister Kari habe stehen sehen . Eben befand er sich unter einem kleinen Aufschwung , die starken Beine ins Erdreich gestemmt , den Kopf unter ein Grasbüschel gedrückt . Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ?
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte . ( Seht ihr dort oben , links über der Schlucht , die Schlingen in der Wand ? Dort ist der Quergang der südlichen Westwand , die ich einmal mit Thedy gegangen bin . Ich stand an dieser ausgesetzten Stelle eine furchtbare Angst aus . Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Tatsächlich war zwischen uns beiden nie mehr die Rede davon . Drei Jahre später , am ZinalRothorn , fand André sozusagen vor meinen Augen bei einem unglücklichen Pendelsturz von rund zehn Metern , in einer Passage ohne Schwierigkeit , den Tod . Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss :
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ? Ein verzweifelter Entschluss : Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Trotzdem bieten die Berge dem mit Schwierigkeiten behafteten Menschen keinen Ausweg aus einem unerfüllten Leben . Jeder von uns verfügt über einen Lebensraum , der ihm mehr oder weniger vertraut ist . Dies ist sein Alltag , in dem es gilt , sich durchzuschlagen . Man pflegt zu sagen , der Mensch sei ein ( Gewohnheitstier ) , doch stets wird die andere , neue Welt , die <Terra incognita ) , eine Morgenstimmung im hintersten Val Tuoi grosse Anziehungskraft ausüben . Denn damit dieses Leben lebenswert sein kann und auch eine gewisse Spannung enthält , damit der Mut zum Risiko nicht vergeht , braucht und sucht jeder für sich ihm noch ferne oder sogar noch unbekannte Lebensbereiche . Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten .
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen . Also musste der Schlachtplan umgestossen und der Feind von hinten attackiert werden , das heisst , wir mussten das Nadelhorn von der Mischabelhütte aus traversieren und anschliessend über die Route absteigen , die wir uns für den Aufstieg vorgenommen hatten . Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne . Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Um sechs Uhr verlassen wir im ersten Dämmerlicht unser romantisches Nachtlager . Am Nordgrat Wirtraversieren zum Luegboden und steigen über die abschüssigen Gras und Schro-fenflanken dem ersten grossen Aufschwung des Nordgrates entgegen . Auf den Bändern der Sandalpflanke entdecken wir einige Gemsen bei der Morgenäsung . Hier oben hätten sie auch während der Jagdzeit wohl kaum etwas zu befürchten . In einer gestuften Rinne geht es in leichter Kletterei hinauf zu einer schmalen Scharte im Nordgrat , wo uns die ersten Strahlen des aufsteigenden Tagesgestirns treffen - hundertfach erlebt und doch immer ein wundervoller Augenblick . Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut . Neben einem kurzen <Vertrautwerden> mit der etwas speziellen Linienführung und den originellen Bewegungsabläufen vor und nach der Schlüsselpassage reicht es gerade noch für je einen Vorstiegsversuch .
Umschlagbild :
Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) .
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Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen .
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu .
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ...
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja :
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur !
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) :
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) .
Unbeeindruckt von meinem Gejammer liess sich Thedy oben , am Standplatz , nur mit einem belustigten Lachen vernehmen . Er glaubte an mich , mehr als ich selbst , und rief mir , über die Weite und Tiefe hinweg , dann doch noch einige Anweisungen zu . ,Du musst nur ... ' Ja , ja : Du musst nur ! Rasch gesagt , aber in diesen vertrackten Quergängen , mit <Drei Generationen ) : Der oberste Schuh verfügt über einen sog. Berner-Oberländer-Führer-Beschlag ( mit speziellen handgeschmiedeten , hohen Nägeln , die einen scharfgriffigen Kranz bilden ) . Der mittlere Schuh ist mit Tricouni ausgerü- stet .
Und Gabriele will nach Italien .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben .
Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen . Deshalb scheint es mir manchmal recht schwierig , die eigenen Interessen vor mir selbst und dem Partner einzugestehen und gegebenenfalls sogar durchzusetzen , befürchte ich dabei doch , im Falle eines Misserfolges seine Hilfe zu Unrecht beansprucht zu haben . Andererseits sollten wir trotz derartiger Bedenken vielleicht vermehrt daran glauben , dass solche Unterstützung gerne geleistet wird und von Herzen kommt , wenn der Partner spürt , dass der richtige Moment da ist , um dem andern zu helfen , sein Ziel zu erreichen .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht .
Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen . Die eigenen Ziele zu nennen ist oft gar nicht so leicht . Geklettert wird nach wie vor zu zweit , und meist haben beide Partner ihre Routenziele und Vorstellungen , die auf einen zufriedenstellenden Nenner gebracht werden müssen .
Und dann die Bergsteiger !
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk .
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere :
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu .
Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) . Man fühlte sich bärenstark in diesem Schuhwerk . Nicht ganz zu Unrecht , denn die Tricouninägel waren wie kleine , hungrige Raubtiere : Im harten Firn , im Geröll , im rauhen Granit , überall bissen sie herzhaft zu . Am gefrässigsten aber zeigten sie sich auf schlüpfrigen Erdtritten und im steilen Gras .
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Und in der Tat :
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge !
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere .
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! )
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten .
Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben . Ein Fest für den Gleichgewichtssinn , den Bewegungsdrang , den Tastsinn ... diese Seillänge ! Hier und jetzt , über der Legföhre , unter der ich durchgeschlüpft bin , mitten in der Wandstufe mit den sauberen , waagrechten Leisten müsste man mich fragen , warum ich klettere . <Weil ich die Mutter Erde liebe , sie streicheln und liebkosen will , aber nicht kriechen mag ! ) würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen . Mit leisem Knacken bricht die Schneedecke unter meinem Schuh ein , und wieder stecke ich bis zum Oberschenkel im grundlosen Weiss . Die Sichel des halbvollen Mondes steht fahl und gelblich im Zenit und wirft ihr diffuses Licht dorthin , wo sie will . Die linke Talseite schimmert hell , während die Bergwand auf der rechten in undurchdringliches Dunkel getaucht ist . Ich arbeite mich stöhnend aus dem Schneeloch . Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Und nun der Nadelgrat !
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Und nun zum Hüttenwart :
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke .
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung .
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde . Trotz des Zustroms an Besuchern wurde uns zum Nachtessen ein richtiges Menü serviert , und das zu einem für diese Höhenlage sehr annehmbaren Preis , dazu alle gewünschten Getränke . Den brummenden Bären , der uns einst so schlecht behandelt hatte , gab es nur noch ganz unscharf und blass in der Erinnerung . Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen .
Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln . Einer von ihnen muss Wisel sein . Dies erinnert mich erneut an Félix Genecand , habe ich diesem welschen Bergsteiger doch nicht nur als Erfinder ein Denkmal gesetzt ( warum sollte Genecand nicht in der Zentralschweiz eine bescheidene Erinnerungsstätte haben , wenn es in Genf doch auch eine <rue Guillaume-Tell> gibt ! ) , sondern auch als Menschen . In der Jubiläumsausgabe der ALPEN ( 2/1963 ) zum 1OOjäh-rigen Bestehen des SAC wird über Genecand nämlich unter anderm berichtet , dass er als tüchtiger , unerschrockener Gänger mehr als zwanzigmal den Grépon - den Prüfstein der damaligen Elite - überschritten und dabei ungezählte Anfänger in die Mühen und Freuden des Kletterns eingeführt habe . Dies hat ihm damals den Übernamen ( Concierge du Grépon ) eingetragen . Sympathisch , dieser Genecand , so sympathisch wie Wisel , den ich am Einstieg heute einmal mehr einen Neuling an sein Seil knüpfen sehe und den ich wiederum nur insgeheim - <Concierge des Wyssen Wändlis> nenne . Concierges gibt es übrigens viele in den Bergen . So kenne ich einen ( Concierge des Salbit-Süd> , einen des Chaiserstocks , einen des Lauchernstöcklis , einen des Wildspitzes und wäre deshalb keineswegs erstaunt , wenn sogar jeder Berg in der Schweiz seinen Concierge hätte .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann . Die beiden Spitzenrouten wurden 1988 erstmals Rotpunkt geklettert :
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern . Das Klirren und Geixen des griffigen Beschlags auf abgeschliffenem Kopfsteinpflaster war schönste Musik , auch wenn sich darob verwunderte Frühmessegänger um drehten , Katzen um die Hausecken huschten und Vorhänge in Bewegung gerieten ( wer weiss , aus welchem Garn damals die Träume der jungen Mädchen - und stellvertretend ihrer Mütter noch gewoben waren ! ) .
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden .
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf : Im Führer ist von einem im ganzen guten Fels die Rede , dann wird aber präzisiert , dass es sich um eine dolomitenähnliche Wand handelt und darum gewisse Vorsichtsmassnahmen nötig sind , vor allem , wenn sich andere Seilschaften in der Route befinden . Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Und wisst ihr , warum ?
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Und wisst ihr , warum ? Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge .
Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen . Hinter dem tiefen Einschnitt des Bleniotales erheben sich die Ketten der Tessiner Berge . Photo Markus Stähet '
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern .
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei .
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft .
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben :
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
Unser Heil liegt drüben , hinter einer abschüssigen , grasdurchsetzten Rippe , in einem System von Rinnen und Bändern . Das Genecand-Gesims Fragen Sie niemanden , wo dieses zu finden sei . Den Dingen einen Namen zu geben , ohne dass es jemand ahnt , ist nämlich meine heimliche Leidenschaft . Das Gesims habe ich so getauft , weil wir hier in meinen alpinen Lehrjahren jeweils die Schuhe gewechselt haben : die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ;
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
Unser vierter Mann stiess mitten in der Nacht zu uns ; er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Unten in der Talebene , wo sich noch eine dünne , aber harte Schneeschicht hat halten können , gleitet ein Langläufer den schneefreien Rändern des einstigen Bachverlaufs des Beverin ausweichend , leicht auf und absteigend dahin . Meine Augen folgen ihm , bis er in der Ferne verschwindet , und meine Gedanken schweifen zurück . Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel . Gleitschirmstart vom Rheinwaldhorn Richtung Westen .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
Unwahrscheinliches Glück :
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen .
Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt . Ich hatte vergessen , dass Töne aus einer verdeckten Spalte nicht hinausdringen . Aber könnte schliesslich der Idiot da oben nicht mal kommen und nachsehen ?
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Uschenen
Uschenen ( Weg der Jugend )
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten .
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades .
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri .
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet .
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Uschenen ( Weg der Jugend ) Ein Klettergebiet macht Geschichte In der Anfangsphase , als sich in der Schweiz die Entwicklung zum Freiklettern erst abzuzeichnen begann , wurden am Felsband von Üschenen , oberhalb von Kandersteg , Anstiege eröffnet , die zu den schwierigsten der Schweiz zählten . Die Routen bewegten sich zunächst im Bereich des sechsten , dann des siebten und schliesslich des achten Grades . Besonders Aufsehen erregten die konsequent von unten eröffneten Routen wie Le Toit , Quo Vadis , Via del Ladro Corda und Kolibri . Als man aber auch in Üschenen begann , die ersten , meist kürzeren Anstiege abseilend zu eröffnen , wurde es plötzlich etwas stiller um dieses Klettergebiet . Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Vergebene Mühe :
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
Verrückt oder ahnungslos ?
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört .
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? ) vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte :
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können .
Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen . So wollten wir den Weg über den Riedgletscher vermeiden , dann den Grat und die steilsten , in dieser Jahreszeit vermutlich vereisten Schneepartien hinaufsteigen . Ein verdriesslicher Zwischenfall machte diesen schönen Plan zunichte : Einer von uns vieren wurde zurückgehalten und würde die Hütte erst sehr spät erreichen können . Es schien mir aber nicht klug , ihn die untere Zunge des Gletschers , eine nicht zu umgehende Passage auf dem Weg zur Hütte , allein und bei Nacht traversieren zu lassen .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen . Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- ) A
Visionen tauchen in mir auf :
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
Vivant amici montium !
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen .
Voll Freude klettern wir die halbe Seillänge über die Kante hinauf zur Spitze des Hauserhorns . Gipfelrast Es ist erst zehn Uhr an diesem herrlichen Spätsommertag , und wir können uns eine ausgedehnte Gipfelrast leisten . Neben dem Klotz des Mittler Selbsanft thront im Süden der Tödi in seiner ganzen Wucht über den Matten und Felsen des Bifertenalpli und der Röti . Auf der Ostseite des Selbsanftmassivs liegt-weit unter uns - der Limmerensee mit seinem hellen graugrünen Wasser , gesäumt von den schattigen , zerklüfteten Bändern und Stufen des Kistenpasses . Drüben aus der schuttgrauen Mulde zwischen Nüschenstock und Ruchi schaut das blaue Auge des Muttsees hervor , und rechts davon können wir noch die gleichnamige Hütte entdecken . Talwärts gewandt , fasziniert uns der überwältigende Tiefblick fast 2000 Meter hinunter ins Tierfed , in die Abgründe der Sandalp , des Limmerentobels und der Linthschlucht . Jetzt aber wendet sich unser Auge wieder dem Näherliegenden zu den Seiten des alten Gipfelbüchleins , das wir der blitzbeschädigten Büchse entnehmen . Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren .
Voller Ehrfurcht beginnen wir auf der Heimfahrt von der neuesten <Jürg-von-Känel-Kreation> zu sprechen . Eine Woche später droht sich die Zeit des stabilen schönen Herbstwetters ihrem Ende zu nähern . Und damit scheint auch der Traum von der Fusion für dieses Jahr ausgeträumt zu sein . Heinz weilt in Südfrankreich , er hat dort Ziele , die ihm eher machbar erscheinen . Und Gabriele will nach Italien . Sie mag den Nebel hier nicht und befürchtet , um diese Jahreszeit an den voralpinen Felsen ohnehin nur zu frieren . Am heutigen warmen und windstillen Tag sollte dies jedoch nicht der Fall sein , weshalb ich mich entschliesse , nochmals die Fusion zu versuchen und dann abends loszufahren . So können wir den vielleicht letzten sonnigen Herbsttag nützen , und Gabriele hätte die Möglichkeit , sich etwas von ihrer weiten nächtlichen Anfahrt aus Deutschland zu erholen .
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Von allen Nachteilen abgesehen , verschaffte mir diese ( Technik ) in kurzer Zeit ganz hübsche Oberarmmuskeln , während sich Franz , der um die Weichteile angeseilt war , zunehmend über Bauchschmerzen beklagen musste . Mythenmatt ( Hier muss es Pfefferminz geben ) , stellt Susi bei den Karrenfeldern am Rand der Mythenmatt fest . Beim Namen Seidelbast hätte ich aufgemerkt . Seidelbast ist für mich gleichbedeutend mit Bergfrühling , Wiedererwachen der alten Kletterleidenschaft , Aufbruch . Ich weiss die Staude mit den starkduftenden Blüten in geschützten , trockenen Felswinkeln , allüberall in den südgewandten Flanken der Mythen , an Stellen , welche die Sonne schon im April auszubrennen pflegt , wenn die Bergsteiger noch von Felsinsel zu Felsinsel hüpfen , um dem dahinfaulenden Schnee auszuweichen . Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Von den Riemen des Anseilgurtes gehalten , kehre ich mich mit dem Kopf nach unten . Im letzten Moment greife ich das unentbehrliche Werkzeug und kehre in eine vernünftigere Position zurück . Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Von der Hütte immer noch keine Spur .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos .
Von der Hütte immer noch keine Spur . Auch Pius sehe ich nicht mehr , die Einsamkeit ist total . Mir ist , als ob ich mich im Kreise drehen würde , nach jedem Felsblock kommt wieder eine Ebene , auf jede Ebene folgt ein neuer Felsblock . Nur der Zeiger der Armbanduhr deutet den Fortschritt an , doch das nützt mir nichts . Ich muss die Hütte erreichen . Der Mond sinkt herab , dem gefrässigen Maul eines grossen Haifisches gleich steigt der schwarze Schatten nun auch an der linken Talseite hoch . Ich werfe den Rucksack ab , die Beine bleischwer , die Seele mutlos . Der Wind singt seine Melodie , während er über diese verfluchten , nicht enden wollenden Schneefelder mit ihren tückischen Löchern und Verwehungen hinwegstreicht .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen . Die weiten Züge erfordern volle Aufmerksamkeit .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen . Im schmalen Ausschnitt , der zwischen Höhlendach und dem Muttseehorizont sichtbar ist , verblassen schnell die Sterne .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen .
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! )
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden .
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! )
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang .
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft .
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen :
Weil sich ihm Gemsen über den Kopf hinwegsetzten und dabei einen Hagel feuchter Erdklumpen auf seinen alten Filzhut prasseln liessen . Unvorstellbar , nicht wahr , dass einem heutigen Spitzenkletterer ( auch Kari war einer ! ) Gemsen über den Kopf hinwegspringen würden . Aber dies geschah halt eben in einer Zeit , die Ihr nicht mehr gekannt habt ... in der heroischen Zeit des Tricouninagels ! ) Im Banne des Wyss Wändli Wir klettern flüssig weiter , schräg aufwärts , der Wand entlang . Grashalme streichen uns ins Gesicht , Blumen und Sträucher , Fels und Erde verströmen ihren diskreten Duft . Seltsam , der Weg über das Wyss Wändli am Grossen Mythen : für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen . Markus , der Gewichtigste unserer kleinen Gruppe , bahnt uns einen Pfad . Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Weiter , weiter , hämmert es jetzt in meinem Kopf , und die Kälte unter dem nassge-schwitzten Hemd treibt mich voran . Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat .
Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 . September 1985 habe ich mich mit meinen Seilkameraden Johann Stoffel und Harry Zweifel verabredet . Besonders Harry , der im Tierfed unter den Selbsanftwänden aufgewachsen ist , freut sich , endlich einmal auf die hohe Spitze zu kommen , auf der schon sein Vater zur Zeit des Kraftwerkbaus gestanden hat . Blick vom Vorder Selbsanft ( Hauser-horn)auf den Tödi sich plötzlich der Blick ins Limmerentobel , aus dessen uneinsehbarer Tiefe sich die gewaltigen Kalkwände des Muttsee und Selbsanftmassivs aufbäumen .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ? Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt .
Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können .
Wenn ich allein und mit offenen Sinnen durch die Landschaft schweife , spüre ich bisweilen , wie es zu einer subtilen Berührung zwischen der Natur und dem Menschen kommt . Eine Tour wird zum Genuss , zum Erlebnis , wenn äussere und innere Natur in Einklang stehen und sich verbinden können . Lässt man sich dann genügend Zeit , mag es sogar gelingen , nicht nur äusseren Geheimnissen auf die Spur zu kommen , sondern auch einen Weg zu seinem inneren Wesen zu finden .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen .
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ?
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich .
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen .
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ?
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ?
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede .
Wenn ich mir diese abschätzige Bewertung der Passage erlaube , dann , weil ich mehrfach aus geringerer Höhe gestürzt bin ( von einem dieser Stürze wird später noch die Rede sein ) - ohne einen Pendel ( in diesem Fall freiwillig ) in gleicher Grössenordnung zu erwähnen - , das Ganze mit unbedeutenden Schrammen . Glück ? Sicherlich . Wenn ich aber glaube , was Livanos über den grossen Riccardo Cassin gesagt hat , so genügt es nicht , auf das Glück zu warten , man muss es auch mit der nötigen Entschiedenheit herbeirufen . Das Wesentliche wäre also , das Unglück zu vermeiden ? Aber welchen Sinn haben solche Worte , wenn ein Freund den Tod findet ? Nicht einmal den einer Art Leichenrede . Erinnern sich diejenigen , die uns damals geholfen haben , noch an den 12. August 1973 ?
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr . Fatalismus , die Würfel sind gefallen , ich habe einen Fehler gemacht , also muss ich dafür büssen .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ;
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt . Eine Tour kann aus grandiosen Eindrücken bestehen , aber es kann auch sein , dass Einzelheiten eine derart grosse Bedeutung erhalten , dass sie alles andere überstrahlen ; so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis . Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen .
Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben . Auf alle Fälle legen wir die Steigeisen wieder an , vielleicht eine überflüssige Massnahme , denn kurz darauf müssen wir sie für den Abstieg über einen felsigen , im Guide des Alpes valaisannes als sehr schöne Treppe bezeichneten Vorsprung wieder ablegen . Folgen wir der Route nicht genau genug ?
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief .
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern .
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben .
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten !
Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! ) Der dies weissagte , hatte zwei listige , von Lachfalten eingerahmte Äuglein und einen Kopf , der oben in einen Spitzhut und unten in einen Spitzbart auslief . Es war Köbel , der Bildhauer und phantasiereiche Unterhalter , und er war nur einer von den vielen Skeptikern . Köbel sah sich später ins Unrecht versetzt , den Tricouninägeln ist er aber meines Wissens trotzdem sein ganzes Leben lang treu geblieben . Ist dies nicht ein Grund , sein Andenken noch besonders in Ehren zu halten ! Jeder Mensch trägt eine Galerie in sich , die er nach eigenem Wunsch mit Bildern bestük-ken kann .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen !
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen .
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! )
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
Wie möchte ich meinen Begleitern doch den eindrucksvollen Tiefblick gönnen ! Aber ausgerechnet jetzt muss der Nebel aus dem Abgrund steigen . <lhr müsst hier ausgiebig in die Tiefe schauen ! ) hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen !
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen .
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ...
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ;
Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung . Ausserdem braucht man die Unannehmlichkeiten nicht allein zu ertragen ! Dagegen fehlt zu Hause , wenn die ganze Stadt noch schläft , erschöpft von der Arbeit des Tages oder einem stürmischen Samstagabend , ein solcher Anreiz vollkommen . Dring ... dring ... Diesmal muss ich reagieren ; los , auf !
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks . Es ist beinahe windstill . Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels . Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Wieder aufsteigen ?
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung :
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt .
Wieder einen Hang hinauf und um einen Felsblock herum . Jeder Schritt ist mittlerweile zur Qual geworden . Plötzlich - ich erlebe den Moment wie eine Offenbarung : Weit vorn , und nur noch ganz schwach vom untergehenden Mond beleuch- tet , da glänzt und gleisst das Spitzchen - das Ziel . ( Nur noch ein paar Schritte ) , ruft es mir zu , und neue Kraft strömt in meine Beine . Es ist die Kraft , die zahllose Male das weisse Spitzchen in meinen Gedanken gemalt hat , und es ist jene Kraft , die uns immer wieder in die Berge treibt . Es ist eine Kraft , die ehrlich ist , die nichts vorspiegelt . Somit ist auch der abendliche Alptraum in dem Moment schon vergessen , als wir am nächsten Morgen , zwar immer noch übertük-kisch verblasene Schneefelder , aber mit dem weissen Spitzchen vor Augen gegen den Län-tagletscher aufsteigen .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! )
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick :
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte .
Wieder unterwegs , als sei nichts geschehen , wende ich mich zurück , um eine günstigere Passage zu suchen , und fühle mich plötzlich von einer übermächtigen Müdigkeit zu Boden gedrückt , meine Beine sind bleischwer . Jean-Luc hat das bereits begriffen und übernimmt die Seilführung für den Rückweg . <Hör mal , wenn hier so viel Schnee liegt , ist das oben noch schlimmer , wir werden Schwierigkeiten haben ! ) Das stimmt weiss Gott , und da mich die Affäre zudem sehr ermüdet hat , muss ich , wenn auch widerwillig , zugeben , dass die Angelegenheit für heute erledigt ist . Obgleich der Rückweg einfach war , schien er mir zeitweise etwas mühsam , ganz offensichtlich wäre ich nicht sehr viel weiter gekommen . Seilschaften in der Nordwand der Lenzspitze ( im Aufstieg zum Nadelhorn ) Ein letzter Blick : Das Seil hat von dem an der unteren Lippe des Bergschrunds zusammengewehten und aufgehäuften Schnee eine grosse Ecke abgeschnitten , so dass ich doppelt so tief stürzte . Jean-Luc , der den Boden sich mehrere Meter in seiner Richtung spalten sah und das Einbrechen einer grossen Schneebrücke fürchtete , hatte sich jeden weiteren Schritt versagen müssen , in der Hoffnung , ich würde mein Möglichstes tun .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde .
Wiederum bekunde ich Mühe , die Bewegung im entscheidenden Moment genau zu erfühlen und zu kontrollieren . Vor dem dynamischen Zug nehme ich noch zu viel Schwung , was bei der Kleinheit der Griffe ohnehin ein Unsinn ist . Selber fällt mir der kleine Fehler aber kaum auf . Ich spüre nur , dass etwas noch nicht ganz stimmt . Gabriele gesteht mir noch einen Versuch zu , nur noch diesen einen . Beim Losklettern frage ich mich kurz , ob sie wohl ungeduldig ist oder ob andere Überlegungen dahinterstecken . Bestimmt würde sie mich noch einen weiteren Anlauf machen lassen , selbst wenn ich genau weiss , dass Konzentration und Kraft dazu nicht mehr ausreichen , dass die Haut an der Fingerspitze bald durchreisst und bei aller Feilscherei um einen fünften Versuch dieser mit Sicherheit danebengehen würde . Im Dach ist kein Platz für derartige Überlegungen .
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz )
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr .
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 : zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden !
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht .
Wir betreten eine andere Welt , fern der unsrigen . Jetzt bei SommerEnde liegen , trotz der Höhe von nur 1200 Metern , immer noch vereiste Lawinenreste in der Kluft . Mühsam bahnen wir uns den Weg durch das Bachbett empor , überwinden dabei die zerbrochenen Altschneepfropfen und zwängen uns an glattpolierten Felsblöcken vorbei . Wie würde es hier tosen und brausen , wenn die Limmerenwasser nicht weiter oben von der Staumauer zurückgehalten würden ! Bei sommerlicher Wasserführung gäbe es hier keine Durchkommen . Das geht auch aus der Empfehlung in den alten Clubführern hervor , diese Tour nur während der trockenen Herbstzeit zu wagen . Bei einer Wasserfassung der KLL beginnt oben in der rechten Felswand der ( Birchen-gang> , ein schmales , abschüssiges Schrofen 41 und Felsband , das steil zur untersten Schulter der Nordflanke hinaufzieht . In kurzer Zeit wächst unter uns die schwindelnde Tiefe des Limmerentobels .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Wir blättern ein wenig darin und tragen unsere Besteigung ein , dankbar dafür , dass wir die Reihe begeisterter Alpinisten seit 1863 fortsetzen können . Die Gipfelstunde vergeht im Fluge , bis uns ein Blick auf die Uhr zum Aufbruch zwingt . Auf den Höhen des Selbsanftmassivs Wir klettern vom Gipfelturm hinunter und wandern über die öde Gratsenke zum Mittler Selbsanft , den wir nach derTraversierung eines Geröllhangs durch ein Firncouloir ersteigen . Oben auf dem Plateau öffnet sich ein weiter Horizont unter einem ebenso weitgespannten Himmel . Aus dem engsten Verlies des Berges hinaufzusteigen , 1700 Meter höher , in Stunden voller Anstrengung , in schwierigem Gelände , um dann hier auf fast 3000 Meter Höhe diese helle , sonnendurchflutete Hochgebirgswelt zu erfahren - dieses Erlebnis wird nur ein Bergsteiger nachvollziehen können . Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede .
Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer . Diese sogenannte Technik der ( Minimalabsicherung ) ist die im allgemeinen im Hochgebirge angewandte Methode , vor allem in Granitwänden , in denen die freiliegenden Risse eine verhältnismässig einfache Sicherung ermöglichen . Sie wird dagegen in Kalkwänden selten benutzt , weil sich einerseits diese Gesteinsart weniger gut eignet und andererseits der Einfluss der Klettergärten , wo die ganze Ausrüstung an Ort und Stelle vorhanden ist , sich dort entscheidend bemerkbar macht . Mancher wird sich wundern , dass wir nach dem Gesagten nicht weniger als 58 Bohrhaken in der Route beliessen . Aber man muss diese Zahl im richtigen Verhältnis sehen . Nach Abzug der an den Standplätzen angebrachten Haken bleiben nur noch etwa dreissig Sicherungspunkte für die Seillängen , also im Schnitt drei Bohrhaken für jede . Den Kletterer ( zur Verantwortlichkeit veranlassen ) soll aber nicht heissen , ihn in ein lebensgefährliches Unternehmen zu treiben oder zum Rollstuhl zu verurteilen .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe :
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ .
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
Wir erreichen das Tal in Rekordzeit . Vergebene Mühe : Wenn Daniel sein schönes Bern erreicht , wird das Nachtessen kalt sein und die Tischgesellschaft etwas enttäuscht . Mir bleiben dann noch einige Stunden Bahn und Bus , ehe ich wieder in das schöne weiche Bett schlüpfen kann , das ich kaum vierzig Stunden vorher verlassen habe . Blick au . __ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand .
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ;
Wir gehen hier unangeseilt , darum verlangt jeder Schritt Konzentration und Selbstsicherheit . Von diesem ersten exponierten Absatz , dem Birchli , geht es nun durch Alpenerlen und über eine Felsstufe direkt den Berg hinan . Die Route wird jetzt allein ihrer Steilheit wegen unübersichtlich , und es braucht einiges Gespür , den richtigen Durchstieg zu finden . In der bergseitigen Hand den Pickel , in der andern einen Skistock als Stütze , so erklimmt man am sichersten die mit anstehenden Felsen , aber auch mit lockerem Gestein durchsetzten Grasflanken . Vom zweiten Absatz , dem Luegboden , queren wir über Schrofen und Geröll steil in die Limmeren-flanke hinein , um bald einmal auf dem kräuterbewachsenen Band vor dem Biwakplatz zu stehen . <Balm> statt Höhle wäre allerdings die treffendere Bezeichnung für die beiden Einbuchtungen am Fusse der sich senkrecht auftürmenden Felswand . Im Biwak Noch liegt goldenes Licht auf den Muttsee-gipfeln ; die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock .
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ;
Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches . Nach dem breiten Schuttband hinter dem ( Goldenen Horn> zieht sich senkrecht und überhängend ein Felsband um den ganzen Bergstock . Die günstigste Route führt Auf dem Höhenrücken des Mittler Selbsanft ( Plattas Alvas ) ; im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen .
Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen . Darum beginnen wir nach einer letzten , mit der klassischen Route von 1938 zusammenfallenden Seillänge - zur Beruhigung meines Gewissens - , uns abzuseilen . Wir erreichen das Tal in Rekordzeit .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben !
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge .
Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde . Beim Nachtessen spielte sich dasselbe mit dem Wein ab , der Hüttenwart behauptete sogar zu Unrecht , wir hätten unsere Bestellung nicht früh genug aufgegeben ! Wir erhielten nur gerade das uns reglementarisch zustehende Wasser . Am nächsten Tag waren wir fünf , die auf das Nadelhorn wollten . Eine Zweierseilschaft kam schnell voran und erreichte die Hütte , ohne weiter zu warten . Ich führte die folgende , unterstützt von Paul Delisle , dem getreuen Gefährten unzählbarer Unternehmungen im Gebirge . Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern .
Wir seilen uns an und klettern direkt über die Gratkante weiter . Auf den Leisten und Bändern liegt wohl viel Schutt , aber die steilen Vollmondnacht im Biwak Luegboden Aufschwünge bestehen aus recht gutem Jura-Malmkalk . Eine Zone aus stark verwittertem , braunem Gestein erheischt anschliessend wieder vorsichtiges Klettern . Wir gewinnen rasch an Höhe und stehen bald unter dem markanten gelbbraunen Gratturm , dem die früheren Begeher des Grates den phantasievollen Namen ( Goldenes Horn> gegeben haben . Anstelle von Goldadern sind es aber die letzten Rasenpolster , die den festen Fels in der Ostflanke des Turmes durchziehen . Der ebene Platz oben auf der Bergzinne lädt geradezu zu einer Rast ein . Die Firnflächen der Claridengruppe und die Gletscher des Tödi leuchten blendend weiss in der Morgensonne , während im schon weit unten liegenden Tal immer noch dunkle Schatten lagern . In die Stille hier oben dringt zu dieser frühen Stunde nur das leise Rauschen des Sandbaches .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen ! Samstag , 10. September 1988 :
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
Wir sind allein mit uns und dem leise Ausblick vom Rheinwaldhorn . Ein feiner Dunstschleier entrückt die ferne Gipfelflur in schier unendliche Weiten . knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ; ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben :
Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände . Wenn wir auch eine Vollmondnacht in den Bergen schon oft erlebt haben : An diesem einsamen Biwakplatz in den Selbsanftwänden wird diese unerwartete , zauberhaft schöne Stimmung zum seltenen Naturerlebnis .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Wir treffen uns also nicht auf dem Gipfel , sondern auf dem Grund einer Schlucht voller Geröll , wo das Galenjoch mit einer feindselig wirkenden Wand höhnisch hundertfünfzig Meter über uns aufragt . Es erhebt sich die Frage , ob wir direkt das Tal von St. Niklaus erreichen wollen . Ich erinnere mich , dass nach dem Guide des Alpes valaisannes die Route selbst im Aufstieg nicht eindeutig ist . Die Freunde wollen greifbarere Beweise , die Karte liefert sie ihnen reichlich . Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt .
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun :
Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an . Dann auch das Bschüttigütti . Immer wieder fasziniert mich diese Linie durch die steil aufschiessende Platte mit ihren nur winzigen Einkerbungen . Ich fühle mich gut . Ausgewogen und ruhig . Vielleicht deshalb , weil es mir in diesem Moment hier oben , inmitten einer wunderschönen Landschaft , an nichts fehlt . Die Pause ist um , und ich muss wieder etwas tun : Den nächsten Versuch wagen .
Wir waren mit straffem Seil gegangen .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen :
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte .
Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses . Einen Kameraden versinken zu sehen , hätte mir mein ganzes Innere zusammengezogen . Aber nichts dergleichen : Ich habe das Gefühl , meinen eigenen Sturz mitzuerleben , ohne wirklich beteiligt zu sein , die verschiedensten Eindrücke wahrzunehmen , die zu schnell aufeinanderfolgen , als dass ich sie zu einem zusammenhängenden Ganzen verbinden könnte . Eine Art Persönlichkeitsspaltung , ein unbekümmertes Gefühl , in der Luft zu treiben , keine Geste der Gegenwehr .
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen !
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen .
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung :
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ;
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt . Hoffentlich schaffen wir es noch , die letzte , um halb fünf talwärts fahrende Gondel zu erreichen ! Die mit Seil , Pickel , Berg und Biwakausrüstung beladenen Rucksäcke werden dabei schwer am Rücken hängen , mit strapazierten Knien und Fussen , verschwitzt und durstig werden wir im Tal ankommen . Trotz oder vielleicht gerade wegen dieser Mühsal und Anstrengung : Der weite Weg durch die verlassenste Region der Glarner Alpen hat uns um ein Bergabenteuer mehr mit dem Selbsanft verbunden ; mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ?
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen !
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt .
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ;
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte . Hatten wir nicht im vergangenen Sommer das Finsteraarhorn bestiegen , und würden wir nicht in einigen Monaten zum Montblanc und zum Matterhorn zurückkehren ? Glücklich sind die Ahnungslosen ! Es gibt Gipfel , die sich beim ersten Versuch ohne Widerstand besteigen lassen , als hätten sie von vornherein ihr Einverständnis erklärt . Andere dagegen zwingen durch immer neue Hindernisse zu vielfachen Versuchen , so dass man sich am Ende von ihnen verabscheut fühlt ; es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache .
Wir zünden eine Kerze an , die ihr warmes Licht auf unser felsiges Biwakdach wirft , dann krieche ich in die engste Spalte des Berges hinein , um auf dem Bauche liegend die einmalige Szenerie mit der Kamera einzufangen . Wahrscheinlich kommen wir wieder einmal hierher , aber eine solche Nacht werden wir wohl nie mehr erleben können . Allmählich nähert sich der Mond der hohen Horizontlinie des Selbsanft , berührt sie und verschwindet . In unserer Balm wird es dunkel , und wir schlüpfen in die Schlafsäcke . Die Stille der Nacht , nur unterlegt durch das leise Rauschen der verbleibenden Limmerenwas-ser , wiegt uns bald in den Schlaf . Hier in der Falte des riesigen Berges fühlen wir uns ebenso geborgen wie zu Hause . Um fünf Uhr piepst eine Uhr unerbittlich Tagwache . Als erfahrene Biwakfüchse beherrschen wir allerdings die Technik , im Schlafsack liegend heisses Wasser zuzubereiten und so das Morgenessen - einen Becher Bircher-müesli und Kaffee-einzunehmen .
Wirklich !
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ;
Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen . Ich habe nichts unternommen ; es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel .
Wo er nicht mehr einbricht , wird der Schnee auch uns tragen . Auf dem Gletscher führt abwechslungsweise jeder eine kurze Strecke . Die tiefe , hinter uns zurückbleibende Spur ist unser Gemeinschaftsweg , an dem wir alle unsern Anteil haben . Später finden wir eine apere Rippe , über die wir wie auf einer Treppe höhersteigen können . Auch der Gipfelgrat ist schneefrei und hart gefroren . Ich denke zurück an unser letztes Rheinwaldhorn-Erlebnis und geniesse jeden Moment doppelt . Wie von Meisterhand geschaffen , ebenmässig , nur den wichtigsten graphischen Linien verpflichtet , steht der Gipfel vor uns , Tor zu einer weiteren Dimension , unsichtbare Kraft , Ziel . Keiner spürt mehr die müden Beine und das Gewicht des Rucksacks .
Wo ist mein Pickel geblieben ?
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! )
Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei : <Seil geben ! ) Trotz wildem Rütteln bleibt das Seil straff gespannt .
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) .
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln .
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh :
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen .
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen .
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . )
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf :
Wo sie fehlt , erstarren Gesichter zu Masken , verkommen Gespräche zu Gerede , bleiben Seilstränge in den Ästen hängen ( weil der eine Kletterer rechts , der andere links der Legföhre aufsteigt ) . Harmonie braucht meist wenig Worte , ist diskret , leise , so leise , wie es unsere Schritte heute sein möchten , im Bergwald und in den ersten , gestuften Felsen über den Baumwipfeln . Aber , o weh : Knackende Zweige , knirschender Splitt und fallende Steine künden den äsenden Gemsen am heutigen , frischen Morgen das Nahen der Menschen . Die Einstiegsplatte Schweigen könnte auch eine Art Egoismus sein , vermute ich , und da ich bei meinen beiden Weggefährten - Neulingen im Umgang mit bestandenen Bergsteigern - nicht den Eindruck von Selbstsucht oder Eigenbrötelei erwecken möchte , fühle ich mich am eigentlichen Einstieg zum Wyss Wändli , der leichtesten der Westwandrouten am Grossen Mythen , bemüssigt , Akzente in die tote Stille zu setzen . <Seht euch von , beginne ich mit prophetischer Gebärde , <wir stehen hier vor der schwierigsten Stelle der Kletterei , der Einstiegsplatte , die schon manchen Mythenkletterer in Angst und Schrecken versetzt hat . ) Visionen tauchen in mir auf : verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Wv
Wv ss Wändli
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz )
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr .
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
Wv ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen !
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht .
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen .
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen .
Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich ! Wir begannen fast so etwas zu ahnen ! In einem solchen Fall fordert die Heilige Schrift , dass man verzeiht . Am nächsten Morgen dann eine fröhliche Abfahrt nach Saas in Gesellschaft eines Bergführers , eines gesprächigen Manns und Patrons der ersten Wirtschaft , auf die wir treffen . Er lässt uns unser Elend vergessen , indem er uns soviel Bier serviert , wie wir wollen . Danach rät man mir , wegen unseres Missgeschicks der hüttenbesitzenden Sektion ( dem Akademischen Alpenclub von Zürich ) zu schreiben und mich zu beklagen .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) .
Während die einen diese neue Praxis verärgerte , glaubten andere , die vorhandenen Möglichkeiten seien bereits weitgehend ausgeschöpft . Und so konzentrierte sich das Interesse auf Gebiete , die noch weniger erschlossen waren . Erst 1988 rückten durch die Eröffnung neuer Routen die landschaftlich überaus reizvoll gelegenen Felsen von Üschenen wieder ins Blickfeld . In der Zwischenzeit hatte man auch gelernt , die verschiedenen Aspekte mit mehr Objektivität und der nötigen Toleranz zu betrachten , sind doch die Unterschiede zwischen von unten und von oben eingerichteten Klettereien nun jedem klar und Vor und Nachteile bekannt geworden . Beides ist möglich , beides hat seine Berechtigung und nicht zuletzt auch seinen besonderen Reiz . Es gibt anspruchsvolle Anstiege wie zum Beispiel die von unten eröffnete Route Kumulus von Martin Stettier , die eine gesunde Moral und hohes Können erfordern und damit auch über einen ganz eigenen Erlebniswert verfügen . Dasselbe gilt für die von den rein klettertechnischen Schwierigkeiten her gesehenen Spitzenrouten und Anziehungspunkte für leistungsstarke Kletterer Bscbüttigütti{\Q ) und Fusion ( 10- ) . Diese stellen jedoch andere Anforderungen - nicht nur an den Kletterer , welcher der Besonderheit der Route mit Konsequenz und grösster Konzentration begegnen muss , sondern auch an den Sichernden , der viel zu einem schnellen Gelingen eines solch anspruchsvollen Unternehmens beitragen kann .
Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir :
Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch :
Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten .
Während eines stärkenden Imbisses an einem Bach , wo wir die Feldflaschen wieder auffüllen können , beschliessen wir : Es geht zum Galenjoch : Eine Halde mit verfestigtem Geröll sollte , selbst wenn sie steil ist , keine Schwierigkeiten bereiten , und das bestätigt sich schon bei den ersten Schritten . Das Vergnügen der Tour neigt sich seinem Ende entgegen , darum - und weil ich wieder zu Atem kommen möchte , der mir durch die Müdigkeit etwas knapp geworden ist - habe ich begonnen , ein wenig zu bummeln und die Blümchen auf der Moräne zu bewundern , die sich bemühen , diesen tristen Ort etwas aufzuheitern .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! )
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! )
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern .
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen : ( Löschen Sie die sofort , das ist gefährlich ! ) - ( Einverstanden , aber wir wollen Wasser ! ) Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich !
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Yoga , von mir aus , aber bitte auf dem Teppich ! Jetzt die Steigeisen , und aufgepasst , dass ich nichts fallen lasse , während ich sie anschnalle . Ganz ehrlich , ich wäre sehr traurig gewesen , hätte ich diesen Pickel verloren , den mir Pierre Bovier , der letzte Schmied von Evolène , nach Mass gemacht hatte . Der Stiel war mir einmal gebrochen . Er wurde in Chamonix durch die Hilfe des Papa Moser ersetzt , des Mitbegründers eines für die Herstellung von Bergsteigermaterial berühmten ( heute leider verschwundenen ) Hauses , in dem er der Spezialist ( der letzte ) für hölzerne Pickelstiele geworden war . Was ich an diesem Tag gerettet habe , ist weit mehr als ein einfacher Pickel , es ist eine Reliquie der Handwerkskunst . Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Zeit , sich loszulösen .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Zeit , sich loszulösen . George holt mich ab . George ist Hotelier und trägt die ganze Woche piekfeine Anzüge , alles perfekt assortiert . Ich sehe ihn vor mir , wie er diskret durch die Hallen schreitet , sich in höflichster Art seinen Gästen widmet , in fünf Sprachen sich fliessend mit ihnen unterhält , Lob freundlich lächelnd entgegennimmt und bei Tadel sofortige Abhilfe verspricht . Doch noch fast lieber trägt George Jeans und steigt auf Berge . Bis Ilanz sprechen wir noch von Geschäft und Arbeit , aber dann auf der Fahrt durchs enge Tal den Valserrhein entlang nimmt uns die Bergwelt endgültig gefangen . Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... !
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife .
Zu Seidelbast unterhalte ich eine fast mystische Beziehung , aber zu Pfefferminz ... ! Nun , dass es so weit von den Teestuben entfernt nach Pfefferminz duftet , scheint mir trotzdem recht erstaunlich , so bemerkenswert wie die Tatsache , dass in frühern Jahrzehnten Schafe an diesem Kraut gerochen haben . Die Mythenmatt-jene auffällige , schiefe Grasfläche unter dem rötlichen Gipfelkopf-wurde früher tatsächlich nicht nur von Gemsen beweidet . Darüber zu rätseln , auf welchem Weg die Schafe hier hinaufgelangten , ist erlaubt . Jedenfalls muss Schafhirt Kälin , wie seine eventuellen Vorgänger , gute Schuhe getragen haben , wahrscheinlich solche mitTricounibe-schlag . Wie es auch sei , es geht auch mit Gummischuhen , heutzutage , allen Unkenrufen der Nachkriegszeit zum Trotz . ( Eure Gummisohlen mögen ja recht und gut sein , aber wenn euch einmal auf der Mythenmatt ein Regenschauer überrascht , dann möchte ich euch sehen ... nasses Gras und Gummi , das wirkt doch wie Schmierseife . Dann werdet ihr wie eingesalbte Ölgötzen in die Tiefe fahren ! )
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an .
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor .
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht :
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt .
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen .
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt .
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen !
Zu meiner Linken zeigt eine unbestimmte , schräge und gekrümmte Rampe , in die ich Stufen und Griffe schlagen muss , die Ausstiegsmöglichkeit an . Der Überhang tritt betonter hervor . Jean-Luc wacht : Jedem Schritt folgt das Seil , stets straff gespannt . Nach einigen Metern dringt es , schräg zur Talseite hin , in den Schnee ein und hat eine lästige Neigung , mich gegen die Wand zu drängen . Ein heftiger Kampf , Verklemmen und Verstemmen ( die ebenfalls überhängende bergseitige Lippe des Bergschrundes ist näher gekommen ) , dann tauche ich , von der Sonne geblendet , mit halbem Körper auf , die Arme auf den Rand des Loches gestützt . Mit einer letzten heftigen Bewegung aus den Hüften bin ich draussen ! Etwa ein Dutzend Meter weiter unten hat sich Jean-Luc , in perfekter Sicherungsposition und mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen , festgesetzt .
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet .
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen !
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern .
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs .
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? )
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
Zudem , und das wird unser Hauptproblem sein , werden wir uns beeilen müssen , denn Daniel wird morgen abend in Bern zurückerwartet . Das Rennen gegen die Uhr hat begonnen ! Schon Bern . Ein Heer von Arbeitern ergiesst sich aus den Wagen und verschwindet in der Tiefe des Bahnhofs . In dieser Menge , zwischen einer nach billigem Parfum duftenden Sekretärin und zwei sehr ( zu ? ) dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
Zudem liegt die Hand unter dem Seil .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause .
Zudem liegt die Hand unter dem Seil . Das kostet zu viel Zeit , um sie für das schwierige Nachgreifen freizubekommen . Ein zweiter Anlauf erfolgt nur wenig später , solange der richtige Teil der Bewegungsabläufe noch im Gefühl ist . Gabriele hat mich für das schwierige Einhängemanöver beruhigt und mir Mut gemacht . Ihre Anweisungen helfen mir in diesem Moment sehr viel , und es geht auch gleich deutlich besser . Nur um wenige Millimeter verfehle ich den Griff . Pause . Wir wandern ein wenig umher und schauen uns den neuen kleinen Klettergarten an .
Zugeschickte Beiträge :
Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt .
Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung .
Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage :
Zugeschickte Beiträge : Beiträge jeder Art und Bildmaterial werden gerne entgegengenommen , doch wird jede Haftung abgelehnt . Die Redaktion entscheidet über die Annahme , die Ablehnung , den Zeitpunkt und die Art und Weise der Veröffentlichung . Beglaubigte Auflage : 71 176 Exemplare .
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses :
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ;
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
Zum Glück bewirkt der Abstieg zum Dürrenjoch ein Wiedererwachen des Interesses : Eine Seillänge ist zu sichern , wobei man sich auf schlecht mit dem Untergrund verbundenen Platten möglichst leicht machen muss ; nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel ! Wir steigen in seinen kleinen Wagen , um den Ausgangspunkt unserer Unternehmung zu erreichen , den Parkplatz oberhalb Rosenlaui , kurz hinter Meiringen . Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden .
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten .
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden .
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen :
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ?
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ?
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen .
Zum Kingspitz Zuerst müssen wir das für unsere Besteigung notwendige Material auswählen , wobei einige wichtige Entscheidungen nötig werden . Obgleich uns das Biwakieren im Freien viel Freude macht ( wir tun es so oft wie möglich ) , entschliessen wir uns gleich zu Beginn , in der Hütte zu übernachten . Das erspart uns Gewicht , weil wir nur eine Nacht in den Bergen zubringen werden . Anschliessend müssen wir uns entscheiden , welche Taktik wir für die Ausrüstung der Route wählen wollen : Sollen wir die Seillängen und Standplätze vollkommen mit Bohrhaken ausgerüstet lassen , wie man es im allgemeinen im Klettergarten macht ? Oder sollen wir einen Mittelweg einschlagen , der darin besteht , nur die Standplätze ( zum Abseilen ) und jene kompakten Partien auszurüsten , bei denen eine Sicherung mit Klemmkeilen nicht möglich ist ? Wir entscheiden uns für diese zweite Lösung , einerseits aus finanziellen Gründen , dann aber auch , weil wir meinen , es sei heutzutage wichtig , Kletterer zu grösserer Verantwortung im Gebirge zu veranlassen . Die Tatsache , die Klemmkeile selbst anbringen zu müssen , seine Route sowenig wie möglich auszurüsten und manchmal Rücksicht auf die direkte Umgebung zu nehmen , begünstigt , wie uns scheint , einen Reifeprozess beim Kletterer .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann .
Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht . Kaum etwas vermag mich in einem schwierigen Aufstieg mehr zu irritieren als das durch eine etwas zu hohe Temperatur hervorgerufene unangenehme Gefühl , fast unmerklich , aber ständig von jedem Griff zu rutschen . In solchen Fällen konzentriere ich mich dann ganz von selbst auf dieses Problem und werde damit vom Klettern abgelenkt . Es kann aber auch vorkommen , dass ein <prestigegelade-nes> Umfeld , so zum Beispiel zufällig anwesende Personen , derart motivierend wirkt , dass ein Kletterer sich plötzlich mit anscheinend grösster Sicherheit am Fels bewegen kann . Allerdings zeigt sich dann meist einige Zeit später , dass solche nicht zuletzt durch Im weit ausladenden Dach der Route « Fusion » ( 10- )
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? )
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
Zuoberst schliesst sich der Kreis Das Rot Grätli trägt uns in schiefrigem Fels und auf weichen Rasenpolstern in Kürze auf die felsige , karge Gipfelfläche . Keinen Augenblick zu früh und keinen zu spät , denn eben beginnt vor der Kulisse des Mythenhauses die Weissweinflasche ihre Runden zu drehen . Auch uns drückt man , wie erwartet , ein funkelndes Glas in die Hand . Erhebend , später , der Augenblick , in dem der Präsident sein Manuskript hervorkramt und seinen Mund öffnet . Doch genau in dieser Sekunde werden Bild und Ton von einem dichten Nebelschwaden verschluckt . Ein , zwei Minuten nur - die Zeit für einige Schlückchen - , dann ist der Spuk vorbei , und ich sehe mich zu meinem grossen Erstaunen ( Wirklichkeit oder Halluzination ? ) von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt :
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich !
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen .
Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen . Er hat es so gewollt : Jetzt kommt es zum Gewaltstreich ! Fünf Trockensprit-Kocher stehen sofort in einer Reihe auf dem Tisch , um Schnee zu schmelzen . Wütend fährt der Hüttenwart dazwischen :
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite :
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln .
Zurück zu den Skitouren der Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta . Wenn ich mich jetzt zu erinnern versuche , was damals vorgefallen ist , muss ich geste hen , dass mir viele kleine , lustige Einzelgeschichten und Anekdoten , die sich in der Gruppe abgespielt haben , nicht mehr vollständig präsent sind . Bei einzelnen Vorkommnissen haben sich die Konturen zum Teil verwischt , sie wirken verschwommen und leben erst dann wieder auf , wenn zu gegebener Zeit , in Anwesenheit der damaligen Teilnehmer , die Eindrücke rekonstruiert werden können . Davon ausgenommen sind natürlich jene Erleb- Nächste Doppelseite : Im Aufstieg über den Ostgrat von der Fuorcla Buin zum Piz Buin Grond nisse , denen eine starke subjektive Komponente anhaftet . Wenn irgendwann , irgendwo das Vergangene , das noch nicht vollständig verdaut ist , wie ein Film im Eiltempo sich abspult , gelange ich oft zu einer differenzierteren Betrachtungsweise oder sogar zu einer anderen Sicht der Dinge . Jede Tour setzt sich aus einer Aneinanderreihung von vielen einzelnen Details zusammen , die erst in ihrem gegenseitigen Verhältnis wieder einen Gesamteindruck vermitteln . Eigentlich nichts Aussergewöhnliches , etwas , das sich im täglichen Leben im Gemsen , eine auf Skitouren stets wieder anzutreffende Wildart mer wieder abspielt .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht .
Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee . Von den zwölf alpinen Kilometern , die allein den Rückweg vom Hauserhorngipfel bis zum ( Chalchtrittli ) ausmachen , haben wir hier erst die Hälfte zurückgelegt . Die vor uns liegende Wegstrecke wird also noch einen anstrengenden zweistündigen Einsatz erfordern . Wir werden zunächst über die exponierte , drahtseilgesicherte Wand zum SeeEnde hinabsteigen müssen , um dann in der nachmittäglichen Hitze dem Pfad folgen zu können , der sich in ständigem Auf und Ab dem steil abfallenden Ufer des Limmerensees entlangzieht . Im Och-senstäfeli wird uns schliesslich der schwarze , nasskalte Kraftwerktunnel aufnehmen , der uns durch den Berg zur Seilbahn bringt .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper .
Zwei , drei vorsichtige Schritte - dann verliere ich erneut das Gleichgewicht . Der Rucksack reisst mich beinahe von den Beinen und treibt mir dabei Tränen in die Augen . Ich schimpfe vor mich hin , manchmal laut , manchmal leise . Ich verwünsche den unerwartet tiefen Schnee , das schwache Mondlicht , den schweren Rucksack . Aber im Grund verwünsche ich mich selbst , ärgere mich , dass ich dem Zwang , heute Abend noch in die Läntahütte aufzusteigen , nachgegeben habe , obwohl wir den ganzen Tag in einem verrauchten Zimmer an irgendwelchen Sitzungen teilgenommen und Weisswein getrunken haben . Im Kopf hämmert es <Du schaffst es nicht , du schaffst es nicht , du schaffst es nicht ) . Schwäche und das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit lähmen den Körper . Stehenbleiben und den Rucksack in den Schnee werfen .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! )
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete .
Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben : ( Die haben ja nichts als Eisen bei sich ! ) Das Eisen , unsere schweren Haken und Karabiner ( man wusste damals noch nichts von legiertem Bergsteigermaterial ) , pflegte Franz vorwiegend in die Ritzen unserer Felstürme Peter und Paul am Kleinen Mythen einzutreiben , während ich , getreu einer in Paris bei einem Bouquinisten am Ufer der Seine preisgünstig erstandenen Anleitung , die Seilstränge bediente . Kein Mensch , nicht einmal unsere alpinen Lehrmeister , hätten uns damals erklären können , wie das technische Klettern geht . So hing denn unser ganzes Kletterglück von der dünnen Broschüre aus der Grossstadt ab , deren Titel La technique de la varappe artificielle oder ähnlich lautete . Er hätte ebensogut ( Die Technik des Mehlsack-hissens> heissen können , denn die ( Methode ) verurteilte den Seilführer zu einer Haltung , die statisch nur geringfügig von derjenigen eben eines Mehlsackes abwich .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick .
Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe . Das Höhberghorn steht im Ruf , gänzlich schneebedeckt zu sein , aber heute ragt ein schmaler Felskamm grade knapp aus dem Gipfeleis . Mit einer Anzahl natürlicher Sitzplätze liefert er den Vorwand für ein Picknick . Auf uns warten aber noch ernsthaftere Aufgaben .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss !
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt .
Zwei Stunden später , schon eine Unendlichkeit vom Alltag entfernt , lassen wir den azurblauen Wasserspiegel des Zervreila-Stausees hinter uns und betreten die urtümliche Steinwelt des Läntatals . Ich erzähle George die Geschichte vom Zervreila-Blau und vom Stausee Lampertschalp . Als Vorspeicher des Zervreila-sees hätte - nach den Vorstellungen einer Kraftwerkgesellschaft - dessen Mauer hier am Taleingang errichtet werden sollen , worauf der Wasserspiegel bis etwa 50 Meter unter die Läntahütte gestiegen wäre und der Zervreila-see durch den verschlammten Zufluss sein schönes Blau verloren hätte . Eine SAC-Hütte mit Seeanstoss ! Die Einwohner von Vals haben jedoch im Frühling 1989 das Konzessionsgesuch für einen Stausee Lampertschalp abgelehnt , womit - hoffentlich - alles so bleiben wird , wie es ist . Der schmale Steig führt im unberührten Tal über Moränenhügel auf und ab , schlängelt sich um mächtige Felsblöcke , springt über Bachläufe und versteckt sich abschnittweise fast ganz unter den Blacktenstauden , so dass er stets nur auf wenige Meter einsehbar bleibt und jede Windung neue Überraschungen bereit hält . Unsere Gedanken konzentrieren sich auf den Weg , was die Zukunftsängste für einige Momente verdrängt . Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen .
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts :
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen .
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen .
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns :
Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen : Die Kollegen haben - ungeduldig abzusteigen und dank der ausschliesslichen Lektüre der Cent plus belles courses des Alpes valaisannes schlecht informiert - den zum Galenjoch führenden Grat verpasst und sind einen riesigen Geröllhang , dessen unteres Ende nicht abzusehen ist , hinuntergestiegen . Alles Rufen nützt nichts : Sie wollen nicht wieder aufsteigen und können den Grat , von dem sie erschreckende , zerklüftete Couloirs trennen , nicht mehr erreichen . Es bleibt nur , ihnen zu folgen . Heute sind die Götter mit uns : Der Ausweg ist nur um den Preis einiger Kletterschritte und eines wirklich gefährlichen Sprungs in das lockere Geröll zu finden , bei dem keiner von uns Schaden nimmt .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein .
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ?
Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen : Da gibt es nichts anderes . Basta . Bisweilen allerdings verfluche ich diesen Zwang , denn Bergsteigen kann doch auch ziemlich unbequem sein . Und ist der Mensch im Grunde nicht ein Wesen , das eher ein angenehmes Leben sucht ? Leise drängt sich dann etwa die Frage auf , ob man sich's am Samstagabend nicht besser im Lehnstuhl bei Bier und Thomas Gottschalk bequem machen sollte , als in einer kalten Berghütte unter einer mief igen Wolldecke nach Schlaf zu suchen .
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied .
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente .
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab .
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher .
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ?
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich :
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! )
Zwischen uns hatten wir ein neues Mitglied . Der Aufstieg verlief ereignislos , doch der Gipfel schien uns nicht bequem genug , wir verlegten darum den Picknickplatz zum Windjoch , das sich als sehr freundlich erwies , weil es seinen Namen an diesem Tag nicht verdiente . Wir sind also unter den Gipfelfelsen , steigen mit kleinen Schritten über Blankeisplatten ab . Beim Aufstieg waren uns diese Passagen einfach erschienen , doch wenn man sich dann dort mit dem Blick ins Leere wiederfindet , werden die Folgen eines möglichen Sturzes plötzlich sehr viel deutlicher . Veranlassen sie unsern Neuling zu einigen Überlegungen ? Er richtet unvermutet eine Frage an mich : ( Wenn ich falle , hältst du mich dann?> - <Du kannst es immerhin versuchen ! ) Eine eher scherzhafte Antwort ;
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen .
Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben . <ln den Bergen ist der direkteste Weg nicht immer der beste ) , doziere ich fachmännisch und plädiere dafür , nicht weiter über die Gletscherzunge abzusteigen , sondern den Umweg über die Geröllflanke zu nehmen . Gesagt , getan .
Zögern .
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen .
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen .
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) .
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon .
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen :
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . )
Zögern . Wenn wir nur zwei wären , hätte er genug Kraft , um uns hinauszuwerfen . Aber bei fünf entschlossenen Burschen sollte man doch besser überlegen . ( Gut , ich mache Ihnen Wasser ) . Die Feuer werden gelöscht , die Aschenreste der Metatabletten ( Trockensprit ) fliegen in gräulichen Flocken davon . Während des Blick vom Gipfel des Ulrichshorns auf Nadelhorn , Stecknadelhorn und Höhberghorn Abends lässt sich der Zerberus zu dem Geständnis hinreissen : ( Wissen Sie , ich mag die Romands nicht leiden , nur die Deutschen und die Deutschschweizer . ) Wirklich !
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__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz :
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> .
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei .
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet .
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht .
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material :
__ . .... ..„pitz- Nordostwand auf Vorderspitze ( rechts ) und Gross Simelistock ( links ) Technische Angaben Vgl. MB 3/89 , S. 116 Nordostwand des Kingspitz : Route <Trumpf-könig> . AS-/ 550 m / Passagen 6b zwingend / 6c in Freikletterei . Sehr interessante Kletterei , besonders in der mittleren Zone , die ein gewisses Engagement verlangt und den Charakter einer grossen Kalkwand bietet . Stellenweise erfordert der Fels einige Vorsicht . Material : Friends und Klemmkeile / 45-m-Seile / Heim ratsam Zugang :
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) .
aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind . Eine letzte Verschneidung , eine letzte abdrängende Stelle , und wir sind wieder in der Nähe der klassischen Route , am Ende der Schwierigkeiten und wenig unterhalb des Gipfels . Dort erleben wir die Überraschung - sie ist gegenseitig - , unsern Freund Kaspar Ochsner zu treffen , den grossen Spezialisten dieser Region ( Kaspar hat zahlreiche , sehr schöne Routen gerade gegenüber , am Simelistock , eröffnet ) . Unsere Zeit geht zu Ende , wir können den Gipfel heute nicht mehr erreichen .
auf PTT-Formular 257.04 .
auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! )
auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt :
auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder .
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auf PTT-Formular 257.04 . ( Mitglieder-Nr. beifügen ! ) Inhalt : Die Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder . Diese muss nicht unbedingt mit derjenigen des SAC übereinstimmen . Nachdruck : Alle Rechte vorbehalten . Nachdruck nur mit Quellenangabe und Genehmigung der Redaktion gestattet .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete .
bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart : Es war wirklich derselbe wie 1971 , aber ich erkannte ihn nicht wieder . Ich schaute verstohlen durch den Schalter , durch den Bestellungen aufgegeben und das Essen gereicht wird , und sah , wie er friedlich seine Küchenmannschaft ( man könnte fast von einer Brigade sprechen ) leitete . Als der ( Grosskampf ) vorbei war , ging er vor die Hütte , um Luft zu schöpfen und mit einigen seiner Gäste zu plaudern , wie es irgendein anderer Wirt auch tun würde .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden . Und nun zum Hüttenwart :
das Rheinwaldhorn .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln . Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten .
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat :
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi !
dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! ) An diesen Ratschlag hat er sich an diesem nebelfreien , durchsichtigen Herbsttag gehalten . Und in der Tat : Es ist ihm an meinem Seil an diesem Tag auch wirklich nichts passiert , dem Seffi ! Das Ausstiegswändli Nebelschwaden hin oder her , die Freude am Ausstiegswändli können sie uns nicht verderben .
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann .
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern .
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr !
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen .
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! )
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut !
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit :
der Gefahr eines unfreiwilligen Pendlers vor Augen , ist auch der Seilzweite ein einsamer Mann . Die Belastung war rein psychologischer Art , und darum werde ich diese Route nie mehr klettern . Nie mehr ! Franzi , das unvergessene Skiidol unseres östlichen Nachbarlandes , hat einmal nach einigen verpfuschten Wintern einem Radioreporter erklärt , er wisse nicht , ob er jemals wieder die ,absolute Brutalität ' erlangen werde , die nötig sei , um ein Abfahrtsrennen zu gewinnen . Genau sie ist es eben , meine Lieben , die ,absolute Brutalität ' , die mir leider für diese und andere Routen fehlt ! ) Lachen tut gut ! Susi lacht , Ruedi auch , ich lache , unsere ganze kleine Welt lacht mit : die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
der harte Grund verschwindet immer mehr .
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht .
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ;
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
der harte Grund verschwindet immer mehr . Plötzlich ist alles um mich her weiss , als sei mein Kopf in einen Sack Mehl oder ein Federbett getaucht . Einen kurzen Augenblick lang verstehe ich nichts ; kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind .
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen !
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind .
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen .
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit :
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen !
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird .
die Ameisen , die geschäftig über die Wandstufen eilen , ein herrlicher Mauerläufer auf seinem senkrechten Morgenspaziergang , die Dohlen im Aufwind . Geladene Gäste haben gut lachen ! Ein Jauchzer , hoch über der schräg ansteigenden , zerfransten Kante der Mythenmatt , erinnert uns daran , dass heute alle Zweibeiner , auch die gefiederten , zum Festmahl und zur Gedenkstunde eingeladen sind . Der ( Verein der Mythenfreunde ) ( Gründung 1863 ) feiert heute auf dem Gipfel des Grossen Mythens sein 125jähriges Bestehen . Der Ehren-trunk steht vielleicht schon bereit : Es heisst sich sputen ! Am Quergangband Wir sind auf dem Band angelangt , das uns an seinem südlichen Ende den Ausstieg auf die Mythenmatt vermitteln wird . Ein landschaftlich herrlicher Quergang erwartet uns .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf .
die Form des Pfeilers hebt sich dank des Spiels von Licht und Schatten , in dem der Fels irisiert , verblüffend klar ab . Wir selbst bleiben an unserer kalten Nordostwand im Schatten . Darum halten wir , als wir beschliessen , unser Material am fünften Standplatz zu deponieren , unsere Faserpelzjacken nicht für überflüssig . Danach kehren wir um , seilen uns ab in Richtung Hütte , wo wir kurz vor Einbruch der Nacht eintreffen . Die Engelhornhütte besitzt noch den etwas altmodischen , aber so liebenswerten Reiz einer echten Berghütte , die von unmässigen Vergrösserungen und Modernisierung verschont geblieben ist . Der Bau hat bescheidene Ausmasse , die Schlafräume sind merkwürdig ineinandergeschachtelt , und die Küche bildet einen Teil des Aufenthaltsraumes , der dadurch eine gewisse gesellige Note erhält . Die an der Waldgrenze erbaute Hütte weckt zusammen mit ihrer bukolischen Umgebung im Besucher ein schwer zu beschreibendes Gefühl , eine Art inneren Frieden und Heiterkeit , Garanten für Erholung und einen unvergleichlichen Schlaf . Wir beeilen uns , das zu beweisen !
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht .
die Fusion durch Jürg von Känel im Oktober , und das langjährige Projekt Bschüttigüttigelang dem Autor an einem neblig-kalten Tag im Sommer . Dies , nachdem die Route neu eingerichtet und die Linienführung im obersten Teil noch bestimmt werden musste . Die Durchsteigung derartiger Routen bietet - besonders wenn sie , wie in diesem Fall , nach nur sehr kurzer Vorbereitungszeit bereits im ersten Vorstiegsversuch gelingt sehr intensive Klettererlebnisse und gehört deshalb zu den Höhepunkten im Leben eines Kletterers . Jene Augenblicke , in denen alle Voraussetzungen gegeben sind , damit eine Route im 10. Schwierigkeitsgrad in sehr kurzer Zeit gelingt , lassen sich kaum im voraus bestimmen oder planen . Zumindest mir scheint diese Fähigkeit nicht gegeben zu sein - selbst wenn ich mich vorher lange und intensiv mit mir und meinem Ziel auseinandergesetzt habe . Vielleicht kann man aber eine solche Herausforderung auch nur bestehen , wenn ihr eine besondere Situation vorausgegangen ist . Eine Situation , die , von jedem Erfolgsdruck befreit , hemmende Blockierungen löst und so erst die notwendige Ausgewogenheit der Bewegungsabläufe ermöglicht . Manchmal spielen aber auch klimatische Bedingungen eine grosse Rolle , indem sie erlauben , die Kraft voll auszuspielen - oder eben nicht .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels !
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger !
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude .
die Kletterfinken mit den Hanfsohlen in den Rucksack , die Tricouni-Bergschuhe heraus . Und weil mich meine Erinnerungen an den unbequemen Schuhwechsel mit stillem Vergnügen zum Genfer Alpinisten Félix Genecand ( 1878-1957 ) hinzuführen pflegen . Genecand war nämlich der Erfinder des Tricouninagels ! Die Tricouninägel , zu gezackten Randbeschlägen aneinandergereiht , haben seinerzeit den Alltag in den Bergen auf den Kopf gestellt . Kaum ein Bergbauer , kaum ein Wildheuer , kaum ein Holzer , kaum ein Jäger , der nicht sein Schuhwerk damit ausrüstete . Und dann die Bergsteiger ! Ihnen schenkte der Tricouninägel neue Horizonte , ein erstarktes Selbstbewusstsein und viel Lebensfreude . Es war aber auch beglückend , an einem frühen Sonntagmorgen in schweren , tricounibeschla-genen Schuhen mit festem Schritt zwischen den Häuserreihen dem Berge zuzuwandern .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen !
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf .
die Sonne geht , von unserem Standort aus schon nicht mehr sichtbar , hinter dem Berg unter . Rasch fällt die Dämmerung ein und hüllt die Limmerenschlucht in dunkle Schatten . Wir suchen ein günstiges Plätzchen in der Balm , rollen unsere Biwakmatte und den Schlafsack aus . Dann setzen wir die Kocher in Betrieb , um unser Abendessen zuzubereiten . Unter fröhlichem ( Tischgespräch ) vergeht die Essenszeit . Meinen Kameraden erzähle ich , wie wir hier vor drei Jahren unsere Becher unter dem Überhang hervor in den prasselnden und mit Steinschlag durchsetzten Gewitterregen halten mussten , weil wir vergessen hatten , vom Limmerenbach Wasser mitzunehmen ! Eine halbe Stunde nach Einbruch der Dunkelheit beginnt sich oben hinter den Muttsee-wänden eine Helligkeit am dunkelblauen Nachthimmel auszudehnen , und um 20.30 Uhr steigt der Vollmond über dem Kamm des Kistenpasses auf . Er leuchtet direkt in unsere Höhle , und mit zunehmender Höhe fällt sein 42____________________________________ mildes Licht in die Tiefe der Limmeren-schlucht , breitet einen transparenten Schleier über die vorher harten , tiefschwarzen Flächen und Konturen der Bergwände .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten .
die Verwendung des batteriebetriebenen Bohrers . Für uns gibt es keinen Grund , sie in Frage zu stellen . Der einzige und schwere Verstoss gegen die sportliche Herausforderung ist die Eröffnung der Routen von oben ( vor allem im Gebirge ) , ein Vorgehen , das die Ausrüstung von Routen erlaubt , deren Schwierigkeitsgrade der Autor nicht notwendigerweise beherrscht . Nachdem diese Probleme gelöst sind , müssen wir nur noch unsere Lasten so ordnen , dass sie dem Aufnahmevermögen unserer Rucksäcke entsprechen , und dann mit munterem Schritt den herrlichen Weg zur Engelhornhütte in Angriff nehmen . Es ist 11 Uhr vormittags . Ende des ersten Aktes Über die Kletterei selbst ist eigentlich wenig zu sagen , ausser dass wir am Anfang des Nachmittags die Besteigung des Sockels der klassischen Route von 1938 bis zum Beginn des ersten steilen Aufschwungs ( etwa 100 Meter über dem Wandfuss ) in Angriff nehmen . Nachdem wir dieser Route noch einige Seillängen gefolgt sind , um uns in dem Plattenlabyrinth zu orientieren , kehren wir auf die Höhe des Sockels zurück , um uns links einer markanten braunen Ader zuzuwenden , deren Fels etwas stärker strukturiert wirkt als die benachbarten schwärzlichen Platten . Nachdem wir zweieinhalb Seillängen in diesem merkwürdigen Felsband geklettert sind , können wir uns nach rechts wenden , um den Anfang der zentralen Zone grauer Platten zu erreichen , eine grossartige kompakte Rutschbahn , die eine anhaltende , schwierige und technisch anspruchsvolle Kletterei verheisst .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat .
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ?
die aufgerichtete , seitlich eingeknickte Deichsel des Leiterwägeiis , das möglicherweise bereits mit dürren Asten beladen , vielleicht aber auch noch leer war . Denn zu jener Zeit , in den Kriegsjahren , so hat mir mein Freund schon oft versichert , sei es meist recht schwierig gewesen , im Wald Fallholz zu fin den , so dass er sich mit beträchtlichem Risiko sogar an Legföhren und Krüppeltannchen herangemacht habe , die , an Felssätze und Nossen geklammert , klagend ihre toten Arme von sich gestreckt hätten . Auf der Rampe Inzwischen sind meine Gefährten unbeschadet bei mir angekommen , und so kann ich die zweite Seillänge in Angriff nehmen . Es ist dies eine steile , eher griffarme Rampe . In jedem Bergbuch würden die Akteure in einer Kletterstelle von derart geringer Schwierigkeit wie Götter über die Szene stolzieren . Ich aber muss zu meiner Schande gestehen , dass mich in diesen fünf , sechs Metern schon öfters eine leichte Unruhe überfallen hat . Gibt es nicht Tage , an denen man als Bergsteiger von einem grenzenlosen Misstrauen erfüllt ist , an denen man keinem Griff mehr traut und dauernd den Boden unter den Fussen zu verlieren glaubt ? Heute geht es recht gut .
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ?
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus :
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen !
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ?
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden .
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden .
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt :
dynamischen Kaderleuten , kann ich nicht anders , als mit meinem Rucksack in der von der Menge bestimmten Richtung zu treiben und dabei zu hoffen , das Gedränge möge ein wenig nachlassen und mir eine Chance geben , zu entwischen und Daniel zu treffen - aber wo eigentlich ? Mir bricht der Schweiss aus : Wir haben versäumt , einen Treffpunkt auszumachen ! Was tun , damit wir uns in dieser Menschenflut finden ? Zum Glück wird der Menschenstrom langsam etwas dünner , das Vorankommen ein bisschen leichter , und ich habe gerade noch Zeit , ein Stück einer roten Hose und einen Trek-kingschuh zu entdecken , die um eine Treppenecke verschwinden . Mit der Überlegung , dass der durchschnittliche Beschäftigte im Dienstleistungssektor im allgemeinen nicht solche Attribute hat , beginne ich eine wilde Verfolgungsjagd , die mich bald in die Nähe des fraglichen Schuhs bringt , neben dem netterweise ein zweiter auftaucht , so dass sie ein Paar bilden . Diese beiden setzen sich , wie es sich gehört , nach oben in zwei Röhren fort , den Beinen , dann ein Körper , ein offenes und echtes Lächeln , zwei Arme , deren einer mir bereits herzlich die Hand schüttelt : Es ist wirklich Daniel !
ebenso halten es andere Genfer Clubs .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten .
ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden . Das ( Basislager ) befand sich in einem sympathischen familiären Hotel , das von einem jener Supersaxo geführt wurde , die als Bergführer oder als meisterhafte Skifahrer den Ruhm dieses Namens begründet haben . Am Freitag stiegen acht der Muntersten zur Mischabelhütte auf , was andere Alpinisten und sogar einige Führer veranlasste , ebenfalls aufzusteigen . Vielleicht durch den zu dieser Jahreszeit ungewöhnlichen Besucherstrom überrascht , machte sich auch der Hüttenwart auf , marschierte in gutem Tempo und überholte uns mühelos . Wir rechneten darum damit , das notwendige Bier für unsern wachsenden Durst zu erhalten . Wie gross war unser Kummer , als wir feststellen mussten , dass uns das kostbare Nass , das an den andern Tischen in Strömen floss , ohne Erklärung oder sichtbaren Grund verweigert wurde .
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen .
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens .
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen .
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ?
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ?
ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ? Das kommt nicht in Frage , das hiesse , den Irrtum öffentlich zuzugeben , und ausserdem scheint sich eine Seilschaft in der richtigen Passage auch nicht wohler zu fühlen . Zwei Seillängen in einem ziemlich steilen Eisstück - die erste eine horizontale Traverse , um einige Felsen zu umgehen - bringen uns auf den richtigen Weg am Fuss eines kleinen , vergnüglich zu überquerenden Felszackens . Die Steigeisen , die für die letzte Gipfelstrecke des Nadelhorns im Rucksack verschwunden waren , werden jetzt wieder für einige Zeit nötig , solange wir einem schönen Grat mit gutem Schnee folgen , das felsige Stecknadelhorn traversieren und über einen kurzen Grat , wo der weiche Schnee auf seiner Eisunterlage abzurutschen beginnt , zum Höhberghorn aufsteigen . Wer hat wohl in dem stumpfen Gipfel ■# * des Stecknadelhorns eine Stecknadel gesehen und dem Berg diesen komischen Namen gegeben ? Aber was soll ich mit meinem Namen sagen , der in der Romandie , in der ich doch schon immer gelebt habe , Gegenstand nicht weniger Scherze ist ? Höchstens , dass ich vielleicht von meinen sehr fernen ziegen-haften und namensgebenden Vorfahren eine starke Vorliebe für steiles , jäh abfallendes Gelände mitbekommen habe .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ?
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten !
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil .
er , der vorsichtiger war als wir , hatte seine Tour , bei der er einige Personen zum Balfrin geführt hatte , erfolgreich beendet . Am Nachmittag tauchte von der Mischabelhütte her ein einzelner Deutscher mit einem schweren Rucksack auf . Dieser Bursche musste ohne Seil die beiden Bergschründe des Windjochs und Gott weiss wieviele Spalten , die einem den Schauder einjagen können , passiert haben . Verrückt oder ahnungslos ? Ganz bestimmt ist das Gebirge eins der letzten Gebiete der Erde , wo ständig Wunder geschehen , aber sich darauf zu verlassen , wäre der Beweis einer sehr ungesunden Naivität . Und ich habe die Bergschründe für lächerliche Risse gehalten ! Ein mühelos revidiertes Urteil . Auf den Tag genau eine Woche später wurde die Bordierhütte durch einen Brand ( war die Gasbeleuchtung schuld ? )
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht .
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war .
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten .
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! )
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat !
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ;
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war .
er hatte von Saas Fee her nur zwei Stunden gebraucht . Er verlor keine Spur seiner guten Laune , als sich herausstellte , dass der Rest an Trinkbarem , den ich für seinen Durst beiseite gebracht hatte , in der Kehle eines Skrupellosen verschwunden war . Obgleich die Nacht für ihn sehr kurz wurde , brachen wir doch mit dem Hauptharst auf , um als erste auf dem Gipfel des Nadelhorns zu sein und uns einen ordentlichen Imbiss zu leisten . ( Die nächsten Stunden verliefen eindeutig weniger angenehm , es sei hier nur ganz allgemein darauf angespielt ! ) Und nun der Nadelgrat ! In unserer Hast , die Gipfelfelsen hinunterzusteigen , verpassen wir die kurze Traverse , die auf die Gratkante führt ; ein erster falscher Weg , weil ich einen Augenblick nicht aufmerksam war . Wieder aufsteigen ?
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte .
es scheint , als hause ein böser Geist im Berg . Es gibt noch eine dritte Art , deren Vertreter sich zunächst in einem freundlichen Licht zeigen , dann aber einen üblen Trick bereithalten , eine Art coup de Jarnac , einen heimtückischen Streich , der die Fähigkeiten des Kletterers auf eine harte Probe stellt . Ein solcher Gipfel war für mich das Nadelhorn . Doch wenn ich das Gebirge schon personifiziert habe , wie es jeder , der sich oft an ihm misst , unweigerlich tut , will ich doch schleunigst erklären , dass die wichtigste Ursache der schlimmen Ereignisse , die berichtet werden , im menschlichen Verhalten zu suchen ist . Die folgenden Zeilen werden das deutlich zeigen . In jenem Frühjahr 1970 war also das Nadelhorn unausweichlich zu unserm nächsten ( Opfer ) auserkoren . Es liess uns allerdings rasch wissen , dass es unseren Plänen nicht zustimmte . Kurz vor der Tour musste ich aus einem zwingenden Grund , der mir nicht im Gedächtnis geblieben ist , absagen .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ;
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
es schien mir unpassend , die Gebirgsatmosphäre durch kleinliche Verwaltungsstreitigkeiten zu vergiften , die in der Ebene gerade noch hingehen mögen . Bald gewannen die guten Erinnerungen Oberhand über die schlechteren ; meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
es wird heute schön werden .
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) .
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ?
es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen . Da ich dieses Massiv in den Berner Alpen noch nicht kenne , kann ich mir nur ausmalen , was es wohl mit dieser fast 600 Meter hohen Kalkwand auf sich hat , die in einer Region liegt , in der es nur wenig Wände von dieser Art und Ausdehnung gibt ( natürlich abgesehen von der 1650 Meter hohen Eigernordwand ) . Und wie wird die Qualität des Gesteins sein ? Die von M.Lüthy , H.Haidegger und H.Steuri 1938 eröffnete klassische Route der Nordostwand geniesst einen besonderen Ruf :
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei .
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht :
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
für die Schuhe vielfach eine Gras und Erdroute , für die Hände eine Felskletterei . An Griffen fehlt es hier tatsächlich nicht : schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels .
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell !
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ?
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein .
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück :
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben .
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter .
grünliche , bestürzende Eiswülste , Bahnen von Faulschnee , bergwärts schwärzlicher Fels . Hinaus , und schnell ! Wo ist mein Pickel geblieben ? Er muss mir fortgerutscht sein . Unwahrscheinliches Glück : Er ist anderthalb Meter unter mir in einem Loch hängengeblieben . Ich recke die Arme , strecke die Hände aus , nichts nützt , mir fehlen mehrere Dezimeter . Ein Schrei :
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt .
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie !
hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt . dem Weg zum Einstieg die Namen der Bäume und Sträucher genannt , mit dem Schuh Pferdeäpfel aus dem Weg geschoben , verirrte Weinbergschnecken ins taufrische Gras gesetzt . Ein Naturfreund , aber kein Freund von Tiefblicken , denn mein Ansinnen hatte er entrüstet vom Tisch gewischt . <Hinunterschauen , nie ! Ein alter Wildheuer aus den Muotathaler-bergen hat mir einmal gesagt , man solle nur nie in die Tiefe schauen , dann könne einem nichts passieren ! )
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang .
hinüber - mit zwei Schuhen voll Wasser . Manchmal ist der direkteste Weg auch der beste . In den Schuhen quatscht es . Jeder Schritt drückt das Nass aus den durchtränkten Socken zwischen den aufgeweichten Zehen nach oben . Wir <schwimmen> buchstäblich auf dem Weglein abwärts , um der Sonne entgegenzueilen , die im untersten Teil der Lampertschalp - welch ein Hohn - den ganzen Vormittag geschienen hat . Zweiter Akt Das Bild vom weissen Spitzchen , dem Gipfel des Rheinwaldhorns , hat sich tief in mein Gedächtnis eingegraben . Immer wieder taucht es auf , ruft mich mit unwiderstehlicher Macht , wird zum Zwang . In solchen Momenten wird mir klar , dass wir Bergsteiger Süchtige sind , die einfach auf Berge steigen müssen :
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe .
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf !
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien .
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! )
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen .
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben .
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr .
hätte ich ihnen angeraten , wie ich es vor Jahren Seffi empfohlen habe . Aber Seffi war ein Dickkopf ! An meinem Seil befand er sich , weil er vernommen hatte , dass auch schon Vertreter des schönen Geschlechts über das Wyss Wändli geklettert seien . ( Was das Weibervolk kann , kann ich auch ! ) hatte er darauf selbstsicher verkündet und sich bei mir auf die Warteliste für die begehrte Wandroute setzen lassen . Am Tag des grossen Ereignisses hatte er mir auf Das Gesims über den Einstiegsseillängen , auf dem wir in früheren Jahren jeweils die Schuhe gewechselt haben . Deutlich beginnt sich das System von Grasrinnen und Bändern abzuzeichnen , dem die Wyss-Wändli-Route am Gr . Mythen folgt .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen :
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex .
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
ich bin weit davon entfernt , mir vorzustellen , dass sie ernstgenommen werden könnte . Einen Augenblick später springt mein Fragesteller , im Glauben , er hätte ein Zeichen von mir erhalten , mit einem Satz über die Gratkante . Während er in die Südostwand stürzt , die hier bei einer Neigung von 45 Grad dreihundert Meter hoch ist und im oberen Teil gänzlich mit vereistem Schnee bedeckt , verschwindet er aus meinem Blickfeld . Sofort vollführe ich , zusammengekauert und nach hinten geneigt , mit der linken Hand einen mächtigen Schlag mit dem Pickel , während ich mit der rechten das Seil halte . Paul spürt den Zug an seinem Seilstück , dreht sich unverzüglich um und stemmt sich auf seinen Pickel und die Steigeisen , als wolle er sich in den entgegengesetzten Hang stützen : reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist .
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen .
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen .
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt :
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt !
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen !
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren .
im Hintergrund der Bifertenstock zu einer Ecke empor , von der aus über einen Quergang unter einem Dach eine verwitterte Flanke zu gewinnen ist . Heute folgen wir der Route , um oben am Fusse eines wilden Grataufschwungs wieder die Kante zu erreichen . Die hier ansetzende senkrechte Bastion wird auf ihrer Ostseite von einer kaminartigen Verschneidung durchzogen . Als alte Schlaumeier wissen wir , wie man eine solche Stelle anpackt : Johnny , athletischer Sportkletterer aus dem berühmten ( Dorf mit drei Buchstaben ) der Kreuzworträtsel , wird mit Lobesworten über seine Kletterkunst losgeschickt ! Er wird die Seillänge doch ( mit singä und pfiiffä ) packen ! Schadenfreudig grinsen wir uns an , als er sich wenig später im abdrängenden Kamin , in das die Sonne hineinbrennt , hocharbeitet , schwitzt , dann mit dem Rucksack hängenbleibt , um schliesslich angesichts des festen , glattgescheuerten Felsens nicht ganz gerechtfertigt - über den ( Glarner Alpenbruch ) zu lamentieren . Bald einmal sind wir an der Reihe , uns mit dieser tückischen Stelle auseinanderzusetzen .
iweimal Rheinwaldhorn
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen .
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren .
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen .
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden .
iweimal Rheinwaldhorn Peter Donatsch , Mastrils Erster Akt Ein strahlender Augustmorgen . Am Nachmittag werden wir in die Berge fahren . Aber noch bin ich im Büro eingeschlossen , und so scheinen sich die Morgenstunden endlos in die Länge zu ziehen . Sonnenstrahlen zwängen sich durch die schmalen Ritzen der heruntergekurbelten Rolladen und malen Balken gleissenden Lichts auf den Boden . Das fahle Grün des Bildschirms beginnt zu verschwimmen , die Buchstaben tanzen vor den Augen - innerlich habe ich den PC bereits abgeschaltet .
jngspitz-Nordostwand direkt
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO )
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ...
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak !
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte .
jngspitz-Nordostwand direkt Michel Piola , Vernier Die ca. 600 m hohe Nordostwand des Kingspitz ( Engelhörner , BO ) 9. September 1988 , bei Tagesanbruch Dring ... dring ... Wie mühsam ist das Aufstehen noch vor dem Morgengrauen ( es ist 4.45 Uhr morgens ) , vor allem , wenn man im warmen Bett zu Hause liegt und nicht in einer Hütte oder einem Biwak ! Die Enge und Unbequemlichkeit eines solchen <Basislagers> fördert naturgemäss einen ziemlich schnellen Wechsel in die Senkrechte . Und das gleiche gilt für den durch das bevorstehende Unternehmen ( Anmarschweg oder Klettertour ) ausgelösten Wunsch nach Bewegung .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz :
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen .
kein Gefühl zu stürzen , so wie man es in einem Lift spürt , der bei der Fahrt nach unten beschleunigt oder bei der Aufwärtsfahrt verlangsamt , wobei man meint , der Magen steige einem bis in den Hals . Ein Stoss von hinten , dann einer von vorn , und jetzt ist alles schwarz : Kein Zweifel , ich falle in den Bergschrund . Der zweite Stoss hat mich nach links und nach hinten geworfen ( es wird mir bei der <Landung> bewusst ) , ich habe also alle Musse zu sehen , wie das Loch , durch das ich gefallen bin - es ist im Augenblick das einzig Helle - , sich in grösster Geschwindigkeit entfernt und bereits vier oder fünf Meter über mir ist . Wir waren mit straffem Seil gegangen . Wenn ich so tief fallen konnte , dann , weil ich aus einem unverständlichen Grund Jean-Luc nachgezogen hatte . Diese Folgerung hätte mich vor Entsetzen zu Eis erstarren lassen sollen . Aber nein , sie lässt mich vollkommen gleichgültig , wie irgendetwas Belangloses .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen .
klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! ) Der Mann , von dem die Rede ist , hiess Franz , doch war es nicht der Franz vom ( Altar-stein> und selbstverständlich auch nicht der Franzi aus dem Land des Kaiserschmarrens , sondern der Franz , dem in den kommenden Jahrzehnten Dutzende von Erstbegehungen gelingen sollten und der sich - zu seiner Ehrenrettung sei es verraten - später auch noch eine fleischliche Braut angelacht hat . Mit ihm hatte ich einige Jahre zuvor kiloweise technisches Material in der Bergwelt spazieren geführt , was uns am Ufer des Wägitalersees einmal sogar polizeilich bestätigt wurde . Zwei Hüter des Gesetzes mussten dort in uns , aufgrund des mitleiderregenden Zustandes unserer Hände , die klassischen Blumenräuber gerochen haben . Jedenfalls wurden wir von ihnen höflich aufgefordert , die Rucksäcke zu öffnen . Doch nachdem sie einige Zeit darin gewühlt , der eine in Franzens , der andere in meinem Sack , hatten sie unter ihren Dächli-mützen hervor einen vielsagenden Blick ausgetauscht und dann ganz offensichtlich enttäuscht , für jedermann deutlich hörbar , zu Protokoll gegeben :
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken .
knirschenden Geräusch des hartgefrorenen Schnees unter unsern Schuhen und dem Laut des eigenen Atems . Unter dem höchsten Punkt legen wir unsere Gleitschirme aus . Farbige Tupfer im ebenmässigen Weiss der Gipfelpyramide . Klein wie Käfer , die sich in dieser Wüste von ewigem Schnee , Eis und Fels verirrt haben . Unerreichbar in das unendliche Blau des Himmels aufstrebend , erscheint das Rheinwaldhorn vom Tal aus . Für uns aber ist es nur ein Schritt auf dem Weg zu jenem Ziel , zu dem wir während unseres ganzen Lebens unterwegs sind . Nun noch die Leinen entwirren , ins Gurtzeug schlüpfen und das Fähnchen in den Wind strecken . Aus den kurzbeinigen Erdgebundenen werden farbige Vögel .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . )
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen .
lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ? Heute liebe ich dich wie einst , das Seil aber hänge ich wenig daneben in den Bohrhaken ein , den ich vor Jahren noch verflucht habe , weil er dir den Rang ablaufen wollte . ) Aus der Enge der Rinne , die uns in hoher Wand die Geborgenheit einer <guten Stube ) vermittelt , wandert unser Blick in die Tiefe , auf ein Meer spitzer Tannenwipfel , auf grüne Matten und einen Ausschnitt des Talbodens von Schwyz , aus dem die Geräusche des Alltags zu uns heraufdringen . Und plötzlich gewahre ich Menschen , die geschäftig zum Fuss unserer Wandflucht hinaufkrabbeln .
lin Berg der Überraschungen
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre .
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison .
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen .
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl .
lin Berg der Überraschungen Michel Ziegenhagen , Lausanne Erster Angriff Das Nadelhorn stand für meinen Kollegen und Freund André Berney und mich auf der Liste jener Gipfel , die wir uns für eine Besteigung mit Ski vorgenommen hatten , denn es schien uns unangebracht , einen Gipfel im Sommer in Angriff zu nehmen , wenn das auch im Frühjahr möglich wäre . Für uns beide war es die zweite alpinistische Saison . Wir hatten uns diesem Sport fast gleichzeitig und spät , lange nach dem dreissigsten Lebensjahr , zugewandt , um die schlimmen psychosomati-schen Folgen einer allzu sesshaften Lebensweise erfolgreich zu bekämpfen . Unsere Erfahrung war sehr gering , unsere Ausrüstung rudimentär , unsere Begeisterung dagegen ansteckend und unsere Entschlossenheit ohne Fehl . Wir wussten kaum , dass es einen Alpenclub gab , und konnten uns nicht vorstellen , wozu er gut sein könnte .
los , auf !
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür :
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ;
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden .
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis :
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung !
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden .
los , auf ! Schnell ziehe ich mich an , esse eine Schale Getreideflocken mit gutem Zitronensaft , nehme den am Vorabend sorgfältig gepackten Sack auf meinen noch vom Schlaf steifen Rücken und öffne die Tür : Alles scheint in Ordnung , einige blasse Sterne schimmern durch den üblichen Smog der Stadt ; es wird heute schön werden . Bus , Bahnschalter , Abfahrtsgleis : ( Achtung , Achtung ! Einfahrt des Intercity-Zuges von Genf/Aeroport nach Bern , Abfahrt 6.02 Uhr , Wagen 2. Klasse an der Spitze , Speisewagen in der Mitte , ...> Bequem in einem leeren Wagen installiert , sinne ich darüber nach , wie diese beiden Klettertage mit Daniel Anker , einem meiner getreuen Gefährten des Sommers , wohl sein werden . Mit Daniel , der mir am Telefon von seinem Wunsch erzählt hat , am Kingspitz , einem berühmten Gipfel in der Gruppe der Engelhörner , eine neue Route zu eröffnen .
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild :
maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) .
meine Faulheit besorgte den Rest .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe :
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen .
meine Faulheit besorgte den Rest . Die Zukunft sollte mir Recht geben . Die Drohung der Bergschründe : Eine sehr kritische Situation Nachdem ich das Nadelhorn von der Saaser Seite bestiegen hatte , schien es mir angezeigt , dasselbe auch von der Seite von Ried aus zu tun . Die Lektüre des Guide des Alpes valaisannes hatte mich begeistert . Es war darin von gewaltigen Traversierungen der Mischabelkette die Rede , die innerhalb von 24 Stunden durchgeführt wurden , und das schon vor mehr als einem halben Jahrhundert . Ich plante - bescheidener - , als guten Abschluss der Saison 1977 den Nadelgrat zu begehen . Mich trieb dazu noch ein weiteres Anliegen :
mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist .
mit jenem Berg , der mit den Menschen erst seit 125 Jahren - einem winzigen Augenblick in seinem eigenen , sich über Jahrmillionen erstreckenden Dasein - ein bisschen vertraut geworden ist und der uns , seinen Besuchern , durch sein abgeschiedenes Felsenreich und seine Urtümlichkeit ans Herz gewachsen ist . Vivant amici montium !
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an .
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher .
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns :
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt :
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt .
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages .
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden .
nach der Traversierung eines Gratabschnittes muss guter Fels gesucht werden ( es gibt welchen ! ) , dann schnallen wir für das Stück bis zum Pass wieder die Steigeisen an . Vom Pass senkt sich ein steiles verschneites Couloir zum Riedgletscher . Mir scheint , meine Gefährten schauen begehrlich dorthin , rechnen sich eine Abkürzung aus , werden jedoch alsbald durch kleine , von der Wärme des Nachmittags ausgelöste Aussicht vom Gipfel des Nadelhorns : Stecknadelhorn , Höhberghorn und Dürrenhorn Rutsche abgeschreckt : Das Programm wird nicht gestutzt . Als wir den Gipfel des Chly Dürrenhorn traversieren , finden wir auf dem Grat selbst , bei einigen schönen , leider kurzen und nicht obligatorischen Kletterpassagen , den besten Fels des ganzen Tages . Zwei der Beteiligten nutzen die Gelegenheit , um einen Vorsprung zu gewinnen , den Gipfel links zu umgehen und hinter einem Kamm zu verschwinden . Grosse Verblüffung , als wir dort ankommen :
reiner Reflex .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ;
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
reiner Reflex . Eine perfekte Verankerung , nichts rührt sich , und unser ( Experimentator ) zögert nicht , gut gesichert wieder aufzutauchen ; er scheint mit seiner gefährlichen Posse recht zufrieden . Wir hätten ihn mit Vorwürfen überhäufen sollen , waren aber viel zu froh , dass alles so gut abgelaufen war , und haben darum kaum daran gedacht . Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ...
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! )
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern .
schöne , scharfkantige Leisten , Henkelgriffe , schmale horizontale Spalten , Nocken ... Sie alle bieten den suchenden Fingern zuverlässigen , sympathischen Halt . <Salü , alter Geselle ! ) lacht mein Herz dem kleinen Ahornbaum am Fuss der Rinne entgegen , die dem Mittelteil der Route das Gepräge gibt . ( Hohlwangig bist du geworden , pocken narbig dein hellgefleckter Stamm , trocken und klapprig das in den Rissen der Wand verankerte Wurzelwerk , schütter dein Blätterdach . Einst haben wir mit starker Hand an dir gerüttelt und eine ebenso feste Antwort erhalten . Dann pflegten wir das Seil um deinen Stamm zu legen und vertrauensvoll den Seilgefährten nachzusichern . Aber heute ?
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen .
so zum Beispiel die Schmerzen , die eine Blase beim Laufen verursacht , der Tanz mit hohen Bergschuhen in einer kleinen , getäferten Wirtsstube im abgelegenen Maiensäss , die Wolkenbilder , die am Fuss des Piz Platta bei einem Wirbelsturm entstanden , oder die Laute der Schneehühner , die frühmorgens beim Wegmarsch von der Buinhütte zu vernehmen waren . Für mich wäre es nun sinnlos , die ganze Tour schriftlich nachzuvollziehen , vielleicht auch zu mühsam , die Erinnerungsbruchstücke aneinanderzureihen . Immer wieder frage ich mich - fragt sich wohl jeder - , weshalb man in aller Frühe aufsteht , bei klirrender Kälte schlotternd am Parkplatz bei der Post in St. Moritz Bad auf die Tourenkameraden wartet , einen langen , beschwerlichen Aufstieg auf sich nimmt und schwierige Passagen bei der Abfahrt meistert . Draussen in der Natur kann ich mehr Abstand zum Alltäglichen und vertieften Zugang zu mir selber gewinnen . Es ist nicht so , dass ■<©•■ . Die beiden Buin , Piz Buin Grond und Piz Buin Pitschen , im Silvrettagebiet ( Unterengadin ) Flechtengesellschaft im Sonnenlicht ich den Schwierigkeiten entgehen möchte , im Gegenteil . Die dabei gewonnene Distanz bietet mir die Möglichkeit , das , was mich beschäftigt , von einer anderen Seite anzupacken oder nach neuen Wegen zu suchen . Es kam schon vor , dass es mich in meiner periodisch auftretenden Isoliertheit grosse innere Überwindung kostete , an einer Sektionstour teilzunehmen , von der ich dann aber frohen Mutes und in meiner inneren Welt bestärkt zurückkehrte .
ss Wändli
ss Wändli - Weg der Erinnerungen
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz )
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr .
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie
ss Wändli - Weg der Erinnerungen Willy Auf der Maur , Seewen ( sz ) Der Gr . Mythen von Süden , links die konkave Westwand , die Mythenmatt und der Gipfelaufbau 141 Harmonie Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! )
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt .
verkniffene Gesichter , Gestalten , die auf den Knien über die geschliffene , helle Fläche hinaufkriechen , die zwei grossen Obdörfler , die wie Rosenkranzperlen am Ende meines Seils hängen , nachdem der eine ins Rutschen gekommen und den andern aus dem Stand gerissen hat . <lch will euch aber sagen , wie sie problemlos zu meistern ist> , füge ich gnädig lächelnd hinzu . Die Gesichtszüge von Susi und Ruedi entspannen sich . Hurtig klinkt Ruedi den Schraubkarabiner in die Lasche des Standhakens , dieweil seine Angetraute mit abgedrehter Hand das Partieseil in den blanken Metallkreis legt . <Also aufgepasst ) , fahre ich fort , ( unbedingt den rechten Schuh , ich wiederhole , den rechten Schuh , in diese Spalte hineinklemmen , den linken an die Platte pressen , den Allerwertesten möglichst weit in die Luft hinaus und aufwärtstrippeln ... ein Kinderspiel ! ) Holzegg und Mythen , im Hintergrund die Urner Alpen ( Flugaufnahme ) Ich mache es gleich vor , an diesem etwas nebligen Tag , so wie man es mir vorgemacht hat , vor vielen Jahren . <Es ist schon beglückend , mit einer bestimmten Kletterstelle , mit einem Berg auf du und du zu stehen ) , denke ich mir dabei , und wie ich zehn Meter höher in einer Nische meine Seilgefährten nachsichere , wandert mein Blick zu einem rundgeschliffenen Loch im Randbereich des Plattenschildes hinüber , von dem ich weiss , dass es einer leider noch nicht blühenden Feuerlilie Gastrecht gewährt . Hätte die Goldrose , wie die Blume bei uns genannt wird , ihren formvollendeten Kelch im Winde gewiegt , mein Mund wäre ein weiteres Mal übergelaufen , wie er es auch schon in der ersten halben Stunde unseres Aufstiegs , im Mythenbann , getan hatte , als wir an einem zweimal mannshohen grünlichgrauen Felsblock vorbeiwanderten .
vollständig zerstört .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ?
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit .
vollständig zerstört . Mit ihr verbrannte das Hüttenbuch voll der kostbaren Erinnerungen . Freunde von einst , wer wird euch jetzt aus der ewigen Nacht erstehen lassen ? Die hundertunderste der schönsten Touren Die Abdachung der Rieder Seite hatte also zwei zu null gesiegt , uns im Frühjahr und im Sommer zu Boden gezwungen . Verärgert hatte ich sie während einiger Jahre aus meinen Plänen gestrichen . Erst Anfang August 1986 bin ich mit drei Mitgliedern des sympathischen Skiclubs von Epalinges - alle erprobte Alpinisten - dorthin zurückgekehrt . Diese Massendemonstration schien mir für eine seit sechzehn Jahren fällige Vergeltung nicht übertrieben , und der Nadelgrat musste aufgeben , hielt jedoch einige seiner besonderen Possen für uns bereit . Um alle Chancen auf unserer Seite zu haben und Abwechslung in das Vergnügen zu bringen , hatten wir geplant , das Galenjoch von rechts her , vom Pfad zur Bordierhütte aus , in Angriff zu nehmen .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu .
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt :
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei !
von einer Runde netter Kerle in goldbetressten Uniformen umringt . Es sind all die Concierges , denen ich im Aufstieg nachgesonnen . Doch gibt es da , höchst verwunderlich , noch eine Gruppe schnauzbärtiger , würdiger Herren zu bestaunen , mit breitrandigen Hüten , geschlossenen Kragen , Gilets , Uhrenketten und hohen Haselstöcken , mit eigenem Mundschenk , malerisch zum Fototermin angeordnet . Es sind die Gründer des Vereins , die Männer , die mit ihrer Begeisterung und ihrem Geldbeutel den Berg für den Wanderer erschlossen haben , die Concierges des Mythenwegs , die ich bis heute nur aus der Jubiläumsschrift gekannt habe . Sie alle heben prostend ihr Glas , zwinkern und lachen mir freundlich zu . Ich hab's ja immer gesagt : Harmonie ist das A und 0 der ganzen Bergsteigerei ! Es muss nicht immer Bilderbuchwetter sein :
von unten Belassenes Material :
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg :
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ;
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung :
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil .
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
von unten Belassenes Material : Haken , 58 Bohrhaken Abstieg : Abseilen von Stand 13 ( 45-m-Seile ; maillons rapides vorhanden ) oder vom Gipfel über die Westflanke Erstbegehung : Daniel Anker und Michel Piola , 9. und 10. September 1988 Aus dem französischsprachigen Teil . Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase .
wenn mich der zweite Stoss nicht schräg unter den Überhang geworfen hätte , fiele ich jetzt glatt daran vorbei . Der Rucksack fängt einen Teil des Schlages ab , ein praktisch abgerissener Tragriemen wird das später zeigen . Ohne den Sack wäre ich nach meinem Sturz auf den Rücken vielleicht nicht mehr aufgestanden . Das am Ende des Falls zunehmend stärker gespannte Seil hatte ebenso dazu beigetragen , den Aufprall zu dämpfen . Ich brauche einige Augenblicke , um wieder zu Atem zu kommen und meine Augen an die Dunkelheit zu gewöhnen . Alles ist grau und unscharf . Mechanisch fahre ich mit einer Hand über meine Nase . Meine Brille ?
würde ich antworten .
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive :
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht .
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route .
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen .
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte .
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen :
würde ich antworten . Nah und doch recht weit entfernt ist meine Liebeser- Die MythenWestwand aus der Froschperspektive : Die Wyss-Wändli-Route folgt dem auffälligen System von Rinnen , Bändern und Felsköpfen , das die Wand von links unten nach rechts oben durchzieht . Die Einstiegsplatte , schwierigste Stelle der Wyss-Wändli-Route . Nicht zur besonderen Freude der Kletterer pflegt - nach längeren Regenfällen - Wasser aus den Löchern und Rissen der Wand zu quellen . klärung von derjenigen eines Kameraden , der mich , vor Jahrzehnten , genau an dieser Stelle mit einem Mädchen , meiner Zukünftigen , auftauchen gesehen hatte . Verdutzt und etwas spöttisch hatte der Besagte aufgelacht , mit der flachen Hand über sich den senkrechten Fels des Wyss Nollen getätschelt und uns übermütig zugerufen : ( Dies hier ist halt meine Braut ! )
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ;
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen .
zweiter Akt Während wir am Vorabend allein in der Wand waren , gibt es heute mehr als zehn Seilschaften , Anwärter auf die klassische Route . Das bestärkt uns in unserem Entschluss , den Heim zu tragen . Wir sind besonders froh über ihn , als ein zischendes Geräusch herunterkommende Steine ankündigt ; aber die zum Glück bemerkenswerte Seltenheit herunterregnenden Gerölls verdient es , die Korrektheit und Meisterschaft der uns benachbarten Seilschaften zu betonen . Im Plattenpanzer der Kingspitz-Nordostwand Im Augenblick , als wir unser Materialdepot erreichen , kommen wir in den Genuss der einzigen , allerdings nur kurzen sonnigen Phase des Tages . Wir nehmen die Fortsetzung unserer Route in Angriff , an unserem achten Stand kreuzen wir die klassische Route von 1938 . Es sei noch bemerkt , dass wir an Stand 5 und Stand 7 zu unserer Überraschung uns unbekannte alte Reihen von Haken und Bohrhaken gekreuzt haben , zwei einstige Routenführungen , die sich offensichtlich zu unserer Linken fortsetzen . Der zweite Teil unserer Route , oberhalb von Stand 8 , erfordert bald grössere Vorsicht wegen der Qualität des Gesteins , dies um so mehr , als wir jetzt oberhalb der in der klassischen Route kletternden Seilschaften sind .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert :
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt .
Ähnlich unserem Pfad , der sich in unzähligen Windungen zwischen den Hindernissen durchschlängelt , Alphütte am Eingang zum Läntatal mäandriert auch der Bach im Kiesbett des Talgrundes hin und her , untergräbt hier einen Steinhügel und schafft dort eine kleine Insel . ( Jetzt musst du aber deinen Fotoapparat zük-ken!> reisst mich die Stimme meines Kameraden aus den Gedanken . Ich schaue nach vorn . Die Wolken haben sich bis auf einen kleinen Rest verzogen und den Blick freigegeben auf ein makellos weisses , grazil in den Himmel strebendes Spitzchen , das uns zu unserem scheinbar so überflüssigen und sinnlosen Tun motiviert : das Rheinwaldhorn . In den späten Morgenstunden des folgenden Tages befinden wir uns bereits wieder auf dem Rückmarsch . Zwischen wirr aufeinandergetürmten Felstrümmern am Gletschertor su chen wir uns den Weg zum Talausgang , wo ein heller Sonnenfleck den Bachlauf silbern schimmern lässt . Hier aber regnet es noch wie aus Kübeln .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ;
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn .
Äusserst tüchtige Retter von der Air-Zermatt , Bergführer und Alpinisten , deren Namen ich nicht kenne ( mit Ausnahme von Alain Junod und Denis Berger , Sektion Diablerets , die den Alarm auslösten ) , denn ich habe in dem Durcheinander des Geschehens nicht daran gedacht , sie danach zu fragen . Ein schändlicher Streich Die Genfer haben ihre eigenen Gewohnheiten , das sei ohne die geringste Anspielung auf den etwas abgenutzten Witz gesagt , mit dem die Miteidgenossen die Redeleistung und das ewig mäklige Temperament der Leute vom Ende des Genfersees mit dem Umfang ihrer Stimmorgane in Verbindung bringen . Unter andern Besonderheiten feiern die Genfer le Jeûne - den Bettag - zehn Tage vor den andern Schweizern ( beachten aber deswegen Mässigkeit und Sittenstrenge auch nicht mehr ) , also an einem Donnerstag . Das gibt ihnen jedesmal Anfang September Gelegenheit , die ( Brücke zu schlagen ) und sich an vier aufeinanderfolgenden Tagen ihrer Freizeitbeschäftigung zu widmen . Traditionsgemäss setzt L'Arole ( ein kleiner Genfer Club von Bergsteigern ) ihren grossen Jahresausflug auf diesen Zeitpunkt fest ; ebenso halten es andere Genfer Clubs . Auf diese Weise brachte mich der Genfer Bettag des Jahres 1971 unter tragikomischen Umständen zum Nadelhorn . Als Zentrum unserer Unternehmen war Saas Fee ausgewählt worden .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ?
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus .
Über Georges Wangen läuft ein helles Rinnsal - ist es Regenwasser oder der Schweiss der Anstrengung ? Wolken umhüllen das Rheinwaldhorn und wälzen sich schwerfällig über den Gletscher hinunter . Zyklopenhaftes Chaos am Fuss der Eiszunge , Blöcke , labil auf schmalen Eisgrätchen balancierend , jederzeit absturzbereit . Bergauf und bergab klettern wir über Steine und rutschen auf dem Gletschereis aus , das sich unter einer feinen Staubschicht versteckt hält . Längst schon sind wir völlig durchnässt . Losgetretene Steine kollern übers Eis und platschen spritzend ins milchigweisse Gletscherwasser . Die Zähne der Steigeisen knirschen und quietschen bei jedem Schritt auf dem groben Steingrus . Das Rheinwaldhorn scheint heute keine Lust auf uns zu haben .
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ;
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt .
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient .
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt .
Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann . Auf einer Seite der Halle befinden sich Waschräume , Duschen und Toiletten mit Wasserspülung , ein Luxus in dieser Höhe ( 3300 m ) ; bis jetzt hatte ich das nur in den BrentaDolomiten erlebt , wo die höchste Hütte nicht viel über 2500 Metern liegt . Als Essraum dient ein regelrechtes Panorama-Restaurant , in dem eifriges , liebenswürdiges Personal bedient . Ich muss hinzufügen , dass die Hütte an jenem Abend mehr als vollbesetzt war , wir wurden sogar zum Schlafen ins alte Gebäude geschickt . Das hatte den Vorteil , dass wir dort weniger gestört wurden .
Über die Nordostflanke zum Luegboden
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze .
Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte . Deshalb soll hier noch das Erlebnis einer Besteigung über diesen geheimnisvollen Grat geschildert werden . Prächtiges warmes Spätsommerwetter , keine Gewitter mehr und deshalb eine trockene Route - einmal mehr lockt uns der Berg in seine gewaltigen Nordabstürze . Für das Wochenende vom 28./29 .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt .
Über die weitgeschwungenen Höhenrücken von Plattas Alvas gelangen wir im Glanz der Firnfelder südwärts . Unübersehbar breitet sich die ganze Alpenwelt Graubündens im Osten und Süden aus , wird nur über dem Lim-merenfirn vom langgezogenen Eisrücken des Bifertenstocks verdeckt . Hier oben , auf dem gewölbten , rauhen Rücken des mächtigen Berges , wird die Verlassenheit und die Urtümlichkeit dieser Region beinahe körperlich spürbar . Die Scherben und Platten des schneefreien Gipfelkammes klirren leise unter unsern Sohlen . Zuweilen bilden sie merkwürdige Muster , deren Struktur erst aus höherer Warte erkennbar wäre . Ein langer Abstieg Nach der Mittagsrast in einer sonnenwarmen Firnmulde steigen wir zuerst über den Griessfirn , dann über zerrissene helle Platten , Moränen , Schutt und Geröll zum Ende des Limmerenfirns hinunter . Von dort geht es dem Gletscherbach entlang , bis er über eine überhängende Felswand in die Tiefe fällt . Unter uns im Talkessel erstreckt sich der schnee-wasserhelle Limmeren-Stausee .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ;
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild :
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) .
Übersetzt von Roswitha Beyer , Bern . Inhalt 61 Peter Donatsch Korsika - ein Gebirge fällt ins Meer 69 Andreas und Claudine Mühle-bach-Métrailler Skitouren in Kalifornien 80 Daniel Santschi Am Huascaran in der Cordillera Blanca 88 Christian Weiss Bergtouren im Altai , Sowjetunion 96 Johann Jakob Burckhardt Eine Alpenreise von Rudolf Wolf im Jahre 1835 Herausgeber Redaktion Schweizer AlpenClub , Zentralkomitee ; Helvetiaplatz 4 , 3005 Bern , Telefon 031/433611 , Telefax 031/446063 . Publikationenchef CC Gotthard 1989-1991 Dr. Hansjörg Abt , Telefon 01/2581261 , Telefax 01/251 4424 . Umschlagbild : Etienne Gross , Thorackerstr. 3 , 3074 Muri , Telefon 031/525787 , Telefax 031/521570 ( verantwortlich für den deutschsprachigen Teil ) . François Bonnet , Eplatures-Jaune 99 , 2304 La ChauxdeFonds , Telefon 039/26 7364 ( verantwortlich für den französischen , italienischen und rätoromanischen Teil ) . Graphische Gestaltung Gottschalk+Ash Int'l Layout Thomas Petraschke G + A Markus Lehmann , Stämpfli + Cie AG Anzeigenverwaltung Künzler-Bachmann AG , Geltenwilenstrasse 8a , Postfach 926 , 9001 St.Gallen , Telefon 071/235555 , Telefax 071/236745 .
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ?
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte .
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen .
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner .
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal .
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ;
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite :
Übrigens , verlangt nicht ein alter militärischer Grundsatz , die Höhen zu behaupten , um die Oberhand zu behalten ? Drei Stunden genügten uns , um von Saas Fee zur Hütte aufzusteigen , die ich seit 1971 nicht mehr betreten hatte . Es folgte eine Reihe angenehmer Überraschungen . Hinter der alten war eine neue Hütte gebaut worden ( ich hatte es vergessen ) , grösser und schöner . Die alte bot nun zusätzlichen Schlafraum , wahrscheinlich war sie auch das Winterlokal . Über dem Eingang ein Schutzdach , unter dem sich - zwar im Freien , doch vor schlechtem Wetter geschützt - bequem zehn Seilschaften bereit machen oder ihre Ausrüstung ablegen können ; dann eine reichlich mit Bänken ausgestattete Halle , ebenso mit Kästen , in denen Schuhe und Material in guter Ordnung unter Folgende Doppelseite : Balfrin ( links ) und Ulrichshorn vom Nadelhorn aus gebracht werden können , ein wirksames Mittel gegen Materialverwechslungen , wie es am frühen Morgen bei schlecht ausgeschlafenen Seilschaften passieren kann .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ?
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht .
Übrigens hatte ich bis dahin nur einfache Abrutscher zu halten gehabt und war gar nicht böse , meine Ansichten auf diese Weise bestätigt zu sehen . Das Picknick am Das Nadelhorn vom Stecknadelhorn Vom Gipfel des Nadelhorns . Rechts der Dom . Im Hintergrund Rimpfischhorn und Monte Rosa Windjoch wurde eins der fröhlichsten , verschönt durch eine auf meinem kleinen Kocher bereitete Bouillon , eine Köstlichkeit , die uns der ( Waffenstillstand ) der Winde an diesem Tag zugestand . Zurück in der ( Höhle des Bären> . Was können wir von diesem übellaunigen Hüttenwart zur Stillung unseres Durstes anderes erbitten als Wasser ? <Das gibt es nicht . Ich öffne die Küche erst um 18.00 Uhrb Wir hätten jedoch gern geholfen .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich .
Üschenen präsentiert sich von seiner allerschönsten Seite . Die Luft ist frisch , und am Fusse der Felsen kann man sich noch in die warme Sonne legen . Die Berge sind schon weit hinunter eingeschneit , und bis auf einen einzelnen Kletterer , der am Einrichten einer neuen Route ist , sind wir hier oben allein . Ein 7. Grad zum Einklettern und einige kurze Testzüge in den schwierigen Passagen der Route mit besonderer Aufmerksamkeit auf den Schlüsselzug dienen der Einstimmung . Das linke Handgelenk schmerzt bei der extrem aufgestellten Fingerhaltung an dem runden Griff . Die kleine , unscheinbare Warze bohrt sich in die Fingerkuppe des rechten Zeigefingers . Hier muss ich mich mit aller Kraft festhalten , nur dann ist der weite dynamische Zug an den Fingerschlitz möglich . Dieser erste Vorstiegsversuch gelingt gar nicht schlecht .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde .
äussere Faktoren zustande gekommenen Leistungen mit enormem Kraftaufwand verbunden sind . Um so wertvoller und erlebnisintensiver werden deshalb jene Momente empfunden , in denen man sich den Anforderungen gewachsen fühlt , selbst wenn die Ziele sehr hoch gesteckt sind . Die persönliche Situation , die ( Atmosphäre ) , der Tag , die Person des Sichernden all das und vielleicht noch mehr müssen ideal zusammenpassen , um ein durchgehend positives Umfeld zu schaffen . Routenziele Bei der Fusion handelt es sich um eine Kombination aus einer bestehenden Route im 9. Schwierigkeitsgrad und einer davon abzweigenden Traverse über ein ausladendes Dach . Der Ort , wo die ( Fusion ) stattfinden soll , ist gleichzeitig auch die Schlüsselstelle der gesamten Tour . Nach einer steilen , mit messerscharfen kleinen Griffen bestückten Passage und einem eindrücklich ausladenden Dach folgt die Stelle , an der sich alles entscheidet . Das Vor und Nachher ist verhältnismässig leicht in den Griff zu bekommen , nicht aber die Loslösung von der ursprünglichen Linie , die gerade aufwärts weiterführen würde . Ich habe mir die Route zusammen mit Heinz Gut ein erstes Mal an einem wunderschönen Herbstnachmittag im November angeschaut .
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an .
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist .
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde .
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen .
■rinnerungen Piz Buin und Piz Platta Romedi Reinalter , S-chanf Piz Platta im Oberhalbstein Die Skitouren der SAC-Sektion Bernina auf den Piz Buin und den Piz Platta in den Rhätischen Alpen gehören schon lange der Vergangenheit an . Dies erinnert mich an mein den damaligen Teilnehmern gegebenes Versprechen , die persönlichen Eindrücke niederzuschreiben , ebenso aber auch an die Gründe , warum es dann doch nicht dazu gekommen ist . Einmal in den hektischen Alltagsbetrieb zurückgekehrt , musste bald diesem , bald jenem Priorität gegeben werden , so dass vieles , das auf den ersten Blick weniger von Belang erschien , auf die lange Bank geschoben wurde . Aber aufgeschoben ist nicht aufgeho- ben , denn ein solches Versprechen wirkt weiter , macht sich bemerkbar , bleibt als ständiger leiser Vorwurf bestehen . Soeben habe ich am Fusse der Crasta Mora , auf einem südexponierten Hang gepicknickt .
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL )
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus )
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat .
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen .
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante .
■rlebnis Selbsanft-Nordgrat Albert Schmidt , Engi ( GL ) Der über der Linth-schlucht thronende Selbsanft ( vom Tierfed aus ) Über die Nordostflanke zum Luegboden Vom ersten Mast der KLL-Seilbahn ( Kraftwerke Linth-Limmeren ) steigen wir über den BaumgartenAlpweg hinab zum Schwamm , bis eine Wegspur den Hang und eine Waldlichtung quert , wo viele Jahre ein Einsiedlerpärchen gehaust hat . Von seinen Besitzern aufgegeben , vergandet nun auch ihr Wild-kräutergärtchen . Weiter durch den Wald aufwärts gelangen wir zur Bergkante . Hier öffnet Eine verlockende Tour Im vorangehenden Beitrag über das alte Gipfelbuch war viel die Rede vom Nordgrat , ohne dass sich der Leser bei den meist wortkargen Eintragungen seiner Begeher ein Bild über ihn machen konnte .