Die Auswertung der ersten Bewerbungsrunde zum Bayerischen Mittelstandspreis 2026 zeigt einen klaren Trend: Künstliche Intelligenz ist längst kein Thema mehr nur für Großkonzerne.
In den vergangenen Jahren war Digitalisierung oft ein Schlagwort für „Prozessoptimierung“. Doch die diesjährigen Einreichungen zeigen ein neues Bild. Bayerische Unternehmen aus Produktion, Handwerk und Dienstleistung nutzen KI-Methoden, um ihre Innovationskraft massiv zu steigern.
Ein besonders spannender Aspekt ist die Verknüpfung von technologischem Vorsprung und ökologischer Verantwortung. Viele Bewerber nutzen intelligente Algorithmen, um ihren Energieverbrauch in der Fertigung zu minimieren oder Lieferketten so zu optimieren, dass der CO2-Fußabdruck signifikant sinkt.
„KI ist für uns kein Selbstzweck, sondern das Werkzeug, um die Ressourcen-Effizienz zu erreichen, die der Markt heute von uns fordert.“
In der nächsten Phase werden unsere Fachexperten diese Systeme vor Ort unter die Lupe nehmen. Wir sind gespannt, wie tief diese Technologien bereits in den operativen Kern der Unternehmen vorgedrungen sind.